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Ein Schneemann mit Maske.
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Ein Schneemann mit Maske.

Hochtaunus

Viele Ausflügler wollten in den Schnee

Was tut man, wenn man sonst nichts tun kann? Eine Wanderung durch einen verschneiten Wald. Dementsprechend war der Andrang im Hochtaunus.

Trotz Appelle der Behörden haben am letzten Tag des Jahres zahlreiche Menschen einen Ausflug zum Großen Feldberg im Taunus gemacht. Die Polizei berichtete am Donnerstag von Ausflüglern, die trotz gesperrter Straßen und Gefahr des Schnee- und Eisbruchs unterwegs waren. An Neujahr beruhigte sich die Lage auf den Zufahrtsstraßen etwas. In den Orten unterhalb des Feldbergs gab es nach Polizeiangaben vom Freitag viele Falschparker.

Die Bundesstraße 8 zwischen Königstein und Glashütten war am Donnerstag zugeparkt. Der Hochtaunuskreis hatte am Vortag von Ausflügen, Wanderungen oder Sport in dem Gebiet abgeraten, wetterbedingt wurden mehrere Straßen gesperrt. „Die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher kann im Augenblick auch auf den ausgewiesenen Wegen nicht gewährleistet werden“, hieß es.

„Wir können an die Menschen nur appellieren, nicht hinzufahren“, sagte ein Sprecher am Donnerstag. Wegen des großen Andrangs auf dem Großen Feldberg an den vergangenen Wochenenden hatten die Behörden mit der Sperrung des Gipfel-Plateaus für den Individualverkehr an den Weihnachtsfeiertagen sowie an Silvester und Neujahr reagiert. Die Wetterbedingungen machten dem Kreis zufolge nun zudem mehrere Straßensperrungen rund um den Feldberg nötig, die bis einschließlich 4. Januar bestehen bleiben sollen. (dpa)

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