Bad Kreuznach

Ungeborenes starb bei Angriff an Verletzung und Blutverlust

Nach dem Messerangriff auf eine Schwangere in einer Bad Kreuznacher Klinik liegt nach der Obduktion des getöteten, ungeborenen Kindes ein vorläufiges Ergebnis vor. Demnach starb es an einer Verletzung am rechten Bein und durch den hohen Blutverlust der Mutter als Folge des Angriffs, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach mitteilte.

Nach dem Messerangriff auf eine Schwangere in einer Bad Kreuznacher Klinik liegt nach der Obduktion des getöteten, ungeborenen Kindes ein vorläufiges Ergebnis vor. Demnach starb es an einer Verletzung am rechten Bein und durch den hohen Blutverlust der Mutter als Folge des Angriffs, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach mitteilte.

Viele andere Fragen sind dagegen noch offen. Weiterhin ungeklärt ist, ob der mutmaßliche Täter der Vater des Ungeborenen ist. Der entsprechende Test dauere noch eine Weile, erklärte der Sprecher. Auch ein mögliches Motiv sei noch nicht bekannt. Der mutmaßliche Täter „hat sich weiter nicht geäußert“. Die Vernehmung der Frau dauere noch an.

Der mutmaßliche Täter, ein 25-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan, lebte zuletzt im hessischen Biblis. Er soll am vergangenen Samstag nach einem Streit seine schwangere Partnerin mit einem Messer attackiert haben. Die Polin wurde dabei schwer verletzt.

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