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Ein Fahrrad (Symbolfoto).
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Ein Fahrrad (Symbolfoto).

Planungen

Suche nach der besten Route

  • Peter Hanack
    VonPeter Hanack
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Vorschläge zum Radschnellweg Hanau?Frankfurt liegen nun vor. Eine Karte im Internet zeigt den Stand der Überlegungen.

Er soll die Menschen sicher und schnell von Hanau über Maintal und Frankfurt und wieder zurück bringen: der geplante Radschnellweg nördlich des Mains. Rund 17 Kilometer lang ist die Route, doch wo genau sie einmal entlangführen soll, ist noch nicht ausgemacht.

Jetzt hatten die Bewohner der Region selbst die Möglichkeit, sich an den Planungen zu beteiligen. Der Regionalverband Frankfurt-Rhein-Main, der das Projekt federführend begleitet, hatte von 23. Juni bis 21. Juli die Strecke inklusive Alternativrouten zur Diskussion gestellt.

Beteiligt haben sich daran 26 Bürgerinnen und Bürger, die 61 Vorschläge eingebracht haben. Diese sollen nun in die weitere Arbeit des beauftragten Planungsbüros eingehen, sagte die Erste Beigeordnete des Verbands, Birgit Simon (Grüne). Ende des Jahres soll dann ein Routenvorschlag vorliegen.

Mehrere Streckenführungen möglich

Der Vorschlag des Regionalverbands sieht einen Verlauf von der Hanauer Innenstadt vorbei am Schloss Philippsruhe über Dörnigheim bis Frankfurt-Fechenheim vor. Dabei sind jeweils mehrere Streckenführungen möglich.

Die Anregungen der Bürgerinnen und Bürger beziehen sich unter anderem auf den Verlauf an der Hanauer Landstraße in Frankfurt. Hier könnte der Radweg nördlich entlangführen, um Konflikte mit dem starken Autoverkehr zu vermeiden und gleichzeitig eine gute Anbindung an die Arbeitsplätze zu bieten. In Maintal-Dörnigheim scheint eine Route am Mainufer günstig, allerdings seien dort Konflikte mit Fußgängern wahrscheinlich. Alternative wäre ein Radweg an der Kennedystraße.

Eine Karte zeigt den Stand der Überlegungen. Sie ist auf der Website des Verbands zu finden. 

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