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„Der utopische Raum“

Selbstvermehrung des Geldes

Über das Funktionieren des Kapitalismus gibt es einen Dokumentarfilm.

Wie funktioniert Kapitalismus? Eine Frage, die durch hohle Phrasen über den Wert der „sozialen Marktwirtschaft“ sicher nicht zu beantworten ist.

Die Filmemacherin Carmen Losmann hat sich den Schaltstellen unseres Finanzsystems genähert, um zu verstehen, wie die „Selbstvermehrung“ des Geldes funktioniert.

Herausgekommen ist der Dokumentarfilm „Oeconomia“ – eine kritische Bestandsaufnahme des Kreislaufs aus Verschuldung und Profit, die die Regisseurin am 17. Juni in der Reihe „Der utopische Raum“ präsentieren wird. Der knapp 90-minütige Film, in dem sowohl Protagonist:innen des herrschenden Geldsystems als auch dessen Kritikerinnen und Kritiker zu Wort kommen, legt so spannend wie erschütternd eine Wirtschaftsweise offen, die ohne Rücksicht auf soziale und ökologische Folgen nur durch Geldvermehrung, Profit und Wachstum ohne Grenzen existieren kann. Er ist bis zum 30. Juni im Onlineprogramm des Kinos „Mal seh’n“ für 6,90 Euro abrufbar.

Gemeinsam mit der Wirtschaftspublizistin Samirah Kenawi, die auch im Film zu Wort kommt, stellt sich Carmen Losmann am Donnerstag, 17. Juni, um 20.30 Uhr im Livestream den Fragen des Moderators Felix Trautmann vom Institut für Sozialforschung. Der Zugang zur Veranstaltung und der Link zum Download des Films sind unter www.medico.de/terminkalender zu finden.

Die Reihe „Der utopische Raum“ ist eine Kooperation der Stiftung Medico international mit dem Institut für Sozialforschung und der Frankfurter Rundschau. FR

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