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Bildung

Schulportal an Kapazitätsgrenze

  • Peter Hanack
    vonPeter Hanack
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Lehrkräfte beklagen zeitweise Ausfälle der Online-Angebote. Nach den Ferien soll alles besser werden, verspricht das Kultusministerium.

Das hessische Schulportal ist am Mittwochvormittag offenbar an seine Kapazitätsgrenzen gestoßen. Lehrkräfte, die es für den Distanzunterricht nutzen wollten, berichteten von enormen Verzögerungen bis hin zu zeitweisen Ausfällen.

Das Schulportal ist eine Plattform des Landes, die vor allem den weiterführenden Schulen digitales Lernmaterial sowie Online-Kommunikationsmöglichkeiten bieten soll. Nach Auskunft des Kultusministeriums sind inzwischen rund 90 Prozent der weiterführenden Schulen daran angeschlossen.

Durch die zahlreichen Nutzeranfragen ist es am Mittwoch allerdings zumindest zeitweise überfordert gewesen. Dies bestätigte ein Sprecher des Ministeriums auf Anfrage. „Es gab gewisse Probleme, unangenehme Verzögerungen, aber das Portal ist nicht zusammengebrochen“, so der Sprecher. Die Mitarbeiter:innen der IT-Abteilung seien dabei zu prüfen, woran es gelegen habe. Wahrscheinlich sei es die große Zahl der Nutzer gewesen. Es werde daran gearbeitet, entsprechende Störungen künftig zu vermeiden.

Seit dem gestrigen Mittwoch sollen die hessischen Schülerinnen und Schüler möglichst zu Hause bleiben und dort unterrichtet werden. Unklar ist, ob nach dem Ende der Weihnachtsferien am 11. Januar wieder regulärer Unterricht in den Schulen stattfinden soll. Sollte Distanzunterricht oder ein Wechsel aus Präsenz und Homeschooling weitergehen, wäre ein zuverlässig funktionierendes Portal wichtig.

Eine Videofunktion, wie von vielen Lehrkräften gefordert, steht wohl frühestens nächstes Schuljahr zu Verfügung.

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