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Polizei

Schüsse in U-Bahnstation

Ein 32-Jähriger soll an einer U-Bahnstation in Frankfurt Schüsse aus einer Schreckschusspistole abgegeben haben.  Bei einer Kontrolle werden auch Knallkartuschen entdeckt.

Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, hatten Zeugen die Behörden über die Schüsse informiert. In diesem Zusammenhang sei auch die Rede von eine Personengruppe gewesen, die in eine U-Bahn einstiegen sei. Diese Gruppe - bestehend aus fünf Männern - hätten die Beamten aufgespürt und kontrolliert.

Dabei hätten sie bei dem 32 Jahre alten mutmaßlichen Schützen nicht nur eine Schreckschusspistole entdeckt, sondern auch 80 Knallkartuschen und etwa fünf Gramm Marihuana. Die Beamten ermitteln nun wegen Verstößen gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz gegen ihn.

Bei einem 44 Jahre alten Mann aus der Gruppe fanden die Polizisten am Dienstagabend ebenfalls Knallkartuschen. Weil er wegen verschiedener Delikte schon in der Vergangenheit auffällig geworden war, gilt für ihn ein Besitz- und Erwerbsverbot von Waffen beziehungsweise von Munition, wie eine Polizeisprecherin mitteilte. Er müsse sich daher nun ebenfalls vor den Behörden verantworten. (dpa)

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