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Sahra Wagenknecht im Wahlkampf.
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Sahra Wagenknecht im Wahlkampf.

Landtagswahl in Hessen

Sahra Wagenknecht wirbt für Bündnis mit Linken

  • Markus Decker
    VonMarkus Decker
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Sahra Wagenknecht, die Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, wirbt für ein Bündnis aus SPD, Grünen und Linkspartei in Hessen.

Die Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sahra Wagenknecht, hat für ein Bündnis aus SPD, Grünen und Linkspartei in Hessen geworben.

„An der Linken wird eine Regierung für mehr sozialen Ausgleich in Hessen nicht scheitern“, sagte sie dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). „Das haben wir schon 2008 unter Beweis gestellt.“ Wagenknecht fügte hinzu: „Ob SPD und vor allem Grüne allerdings tatsächlich soziale Verbesserungen in Hessen durchsetzen wollen, wird sich nach der Wahl zeigen. In jedem Fall gilt: Je stärker die Linke wird, desto besser stehen die Chancen.“

2008 scheiterte der Versuch, eine von der Linken tolerierte Minderheitsregierung aus Sozialdemokraten und Grünen unter Führung der SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti zu bilden, an vier SPD-Landtagsabgeordneten, die ihre Stimme verweigerten. Ypsilanti musste gehen und den Platz für den heutigen SPD-Spitzenkandidaten Thorsten Schäfer-Gümbel freimachen.

In der Linkspartei wird, wenn das hessische Wahlergebnis es zulässt, eher mit der Bildung einer Jamaika-Koalition aus CDU, Grünen und FDP gerechnet.

Dies gelte allerdings nicht, so heißt es, wenn die Grünen besser abschnitten als die SPD. Parteichef Bernd Riexinger sagte bereits in der vorigen Woche: „Wenn die Grünen die Chance hätten, den Ministerpräsidenten zu stellen, dann wäre es für sie attraktiver.“

Die hessische Linke steht in den Umfragen seit Monaten stabil bei etwa acht Prozent. In Westdeutschland ist nur die saarländische Linke stärker.

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