Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Wiesbaden

Rot heißt Stopp

  • Petra Zeichner
    VonPetra Zeichner
    schließen

Neue Überwachungsanlagegegen alte Verkehrssünden

An der Einmündung der Straße Am Hochfeld in die Berliner Straße hat die Stadt eine sogenannte Kombianlage installiert: Diese überwacht zum einen die Geschwindigkeit der Fahrzeuge, zum anderen kontrolliert sie, ob diese bei Rot zeigender Ampel über die Kreuzung fahren. An dieser sei das nämlich verstärkt zu beobachten, teilt die Stadt mit. Erfahrungsgemäß hätten diese Anlagen einen „hohen verkehrserzieherischen Effekt“.

Wer bei Rot zeigender Ampel trotzdem fährt, riskiert den Angaben zufolge eine Geldbuße in Höhe von 90 Euro sowie einen Punkt im Fahreignungsregister in Flensburg. Bis zu 200 Euro und zwei Punkten können es sein, wenn die Ampel beim Überfahren länger als eine Sekunde Rot angezeigt hat. pz

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare