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Leihfahrräder in Frankfurt.
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Leihfahrräder in Frankfurt.

Mobilität

Richtlinie für Leihräder in Frankfurt

Teils "untragbare Zustände": Die Stadt will Probleme wegen der steigenden Zahl an Rädern eindämmen.

Die Stadt Frankfurt hat eine Ende November angekündigte Richtlinie an Anbieter von Leihrädern übergeben und will so Probleme wegen der steigenden Zahl an Rädern eindämmen. Die Richtlinie soll die teils „untragbaren Zustände“ verbessern, teilte das Verkehrsdezernat am Mittwoch mit. Manche geliehenen Fahrräder würden etwa auf Gehwegen oder in Grünanlagen zurückgelassen, hinzu kämen „reihenweise umgefallene Räder“. Der Grund dafür sei, dass die Räder stationslos seien, sprich an jedem beliebigem Ort abgestellt werden könnten. In den Richtlinien heißt es beispielsweise, der Anbieter muss garantieren können, dass falsch abgestellte Räder innerhalb von 24 Stunden umverteilt werden.

Bei Verstößen sei aber die „Handhabe der Stadt relativ schwach“, sagte ein Dezernatssprecher. Es gebe mit wenigen Ausnahmen keine rechtliche Regelung, was das Abstellen von Fahrrädern betreffe. Bisher zeigten sich die Anbieter jedoch kooperativ. „Wir erwarten keine riesen Konflikte“, sagte der Sprecher. Innerhalb weniger Monate ist die Zahl der Anbieter demnach von zwei auf fünf gestiegen. Anfang nächstes Jahr könnte es weit über 6000 Leihräder in Frankfurt geben. (dpa)

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