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Wanderer, die die ausgewiesenen Wege verlassen, stellen eine Gefahr für sich selbst, die Tiere und Pflanzen dar. (Symbolfoto)
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Wanderer, die die ausgewiesenen Wege verlassen, stellen eine Gefahr für sich selbst, die Tiere und Pflanzen dar. (Symbolfoto)

Angst vor Osterferien

Immer mehr Wanderer in der Rhön missachten Regeln im Schutzgebiet - und gefährden so Tiere und Natur

Immer mehr Menschen missachten die Beschilderungen in den Biosphärenreservats-Sperrgebieten und gefährden damit sich, die Natur und die Wildtiere. In den Osterferien könnte sich dieser Trend verstärken, wenn Besuchermassen in die Rhön kommen.

Rhön - Die Corona*-Pandemie zwingt viele Menschen, in der näheren Umgebung ihre Freizeit zu verbringen. Für die Menschen in und um Fulda* ist das etwa die Rhön. Der zunehmende Tourismus und die vielen Tagesausflügler haben Folgen. Im vergangenen Jahr und auch in diesem Winter beobachteten die Verantwortlichen des Biosphärenreservates vermehrt Menschen, die Beschilderungen missachteten und in Schutzgebieten in der Rhön* unterwegs waren.

„Wir stellen nicht nur mehr Besucher, sondern eine Veränderung der Besuchergruppen fest“, erklärt der Leiter der hessischen Verwaltungsstelle des Biosphärenreservates Torsten Raab. Viele Menschen, die es in die Natur zieht, seien leider nicht so naturbewusst, hat er festgestellt. Er nennt dies „Entdeckertourismus“. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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