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Darmstadts Trainer Dirk Schuster steht vor dem Spiel im Stadion. Fot: Sebastian Kahnert/Archiv

Darmstadt

Respekt vor Paderborns „gnadenlosem Offensivfußball“

Trainer Dirk Schuster von Fußball-Zweitligist SV Darmstadt 98 reist mit Respekt zum letzten Spiel des Jahres beim SC Paderborn. „Das ist eine Mannschaft, die von der ersten Sekunde des Spiels brutal nach vorne spielt“, sagte Schuster am Freitag mit Blick auf die Partie am Sonntag (13.

Trainer Dirk Schuster von Fußball-Zweitligist SV Darmstadt 98 reist mit Respekt zum letzten Spiel des Jahres beim SC Paderborn. „Das ist eine Mannschaft, die von der ersten Sekunde des Spiels brutal nach vorne spielt“, sagte Schuster am Freitag mit Blick auf die Partie am Sonntag (13.30 Uhr/Sky). Dieser Offensivfußball werde unabhängig von Spielstand und Gegner gnadenlos durchgezogen. Trotzdem wolle man in Paderborn punkten und „das Jahr mit einer ordentlichen Leistung gut abrunden“.

Dass man dem Aufsteiger wie beim 1:0-Erfolg zum Saisonauftakt wieder mit einer robusten Spielweise beeindrucken könne, glaubt Schuster nicht. Paderborn, derzeit Tabellensiebter, habe aus der Partie seine Lehren gezogen und sich in keinem Spiel mehr von der Härte des Gegners beeindrucken lassen.

Fraglich ist der Einsatz von Marcel Franke und Slobodan Medojevic, die zuletzt mit einer Wadenverletzung und muskulären Problemen zu kämpfen hatten. Offen ist auch, wer im offensiven Mittelfeld zum Zug kommt. Johannes Wurtz bot gegen Aue seine bislang stärkste Leistung im Lilien-Trikot, musste aber mit einer Gehirnerschütterung raus. Für ihn kam Marvin Mehlem, der nach einigen Anlaufproblemen einen Treffer vorbereitete und den zweiten selbst erzielte.

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