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FR-Leserin Juliane Koswig hat den Bahnbabo getroffen.

Ferien zu Hause

Rekorde und glückliche Gewinner

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Tausende Leserinnen und Leser wollten   dabei sein. Ein Rückblick auf sechs Wochen voller Spaß und Verlosungen.

Es waren Sommerferien voller Rekorde. Nicht nur wegen tagelanger Hitze und immer neuer Temperaturrekorde. Auch „Ferien zu Hause“ lieferte rekordverdächtige Zahlen. Mehr als 10 000 mal registrierten sich Leserinnen und Leser online, um spannende Führungen und aufregende Erlebnisse zu gewinnen.

Während der vergangenen sechs Wochen hat die Frankfurter Rundschau 57 Führungen verlost und knapp 25 Rabatt-Coupons verschenkt. Absoluter Spitzenreiter und mit 260 Anmeldungen besonders begehrt war die Übernachtung für eine Familie in einem Weinfass – allerdings nicht irgendeinem alten Holzfass, sondern Wohnweinfass mit Ausmaßen von fast drei Metern Höhe und zwei Metern Länge auf dem Hoherodskopf im Vogelsberg. 

FR-Leserinnen und FR-Leser in der Paulskirche.

Der Ansturm auf diesen Gewinn war groß, denn auch von der Übernachtung abgesehen hatte er viel zu bieten: Frühstück und Hutessen-Verkostung, ein Familiengutschein für den Kletterwald-Baumkronenpfad und für Galileo-Adventuregolf. „Ein Sommer voller Ideen“ lautete das offizielle Motto von „Ferien zu Hause“ – es hätte auch „Nicht kleckern, sondern klotzen“ sein können.

Ein weiteres Highlight vieler Leserinnen und Leser war offensichtlich die Tour auf das Dach des Wolkenkratzers Trianon. 189 Menschen bewarben sich online, um aus 186 Meter Höhe auf Frankfurt herabzublicken. Das war allerdings nicht der einzige Gewinn in luftigen Höhen, der das digitale FR-Postfach überlaufen ließ: Auch ein Gutschein für einen Flug über Frankfurt der Mitflugzentrale Wingly war begehrt: 163 mal meldeten sich FR-Leserinnen und -Leser hierfür an. eine glückliche Leserin ergatterte den 100-Euro-Gutschein und die Chance auf einen Blick von unter den Wolken auf Frankfurt.

Die „FzH“-Redakteure (vorne) im Gespräch mit Lesern in der Redaktionssitzung.

Um die Ankündigungen der Verlosungen spannend zu präsentieren, waren viele FR-Redakteurinnen und -Redakteure während der vergangenen sechs Wochen im Rhein-Main-Gebiet unterwegs und haben zunächst getestet, was später verlost wurde: Sicher nicht immer zu ihrem eigenen Nachteil: Mancher war in Booten auf Weihern oder der Lahn unterwegs, andere haben sich durch Sektkellereien führen lassen – es gibt wahrscheinlich Schlimmeres! Zum Beispiel eine Tour durch ein Klärwerk. Wobei die Führung durch die Schwemmkläranlage in Niederrad, glaubt man der Kollegin, lehrreich und spannend war. Im übrigen hat das Klärwerk als Industriedenkmal längst seinen übelriechenden Betrieb eingestellt.

Recherchereise: FR-Redakteur Steven Micksch (im Tretboot) auf dem Weiher im Palmengarten.

Wer dieses Jahr leer ausgegangen ist, muss sich aber keine Sorge machen – die nächsten Sommerferien kommen bestimmt.

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