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Ein Radschnellweg.
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Ein Radschnellweg.

Verkehr

Radschnellweg zwischen Frankfurt und Wiesbaden

  • Andrea Rost
    vonAndrea Rost
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Die beteiligten Kommunen bringen eine Machbarkeitstudie zum geplanten Radweg zwischen Frankfurt und Wiesbaden auf den Weg. Im Herbst 2022 soll es Ergebnisse geben.

Der geplante Radschnellweg FRM3 soll die Städte Frankfurt und Wiesbaden miteinander verbinden. Nun kommt das Projekt, dessen Korridor auch durch die Main-Taunus-Kommunen Hofheim, Kriftel und Hattersheim führt, einen entscheidenden Schritt voran. Vertreter der beteiligten Städte und Gemeinden sowie des Regionalverbandes Frankfurt-Rhein-Main haben den Kooperationsvertrag für eine Machbarkeitsstudie unterschrieben. Sie soll im Frühjahr 2021 starten und im Herbst 2022 fertig vorliegen. Das Projektmanagement übernimmt der Regionalverband.

Die Kosten in Höhe von rund 100 000 Euro teilen sich die Kommunen entsprechend ihrer Größe untereinander auf. Der Main-Taunus-Kreis übernimmt 2500 Euro. Außerdem ist beim Land eine Förderung beantragt. Gewöhnlich übernimmt Hessen rund 50 Prozent der Kosten. Der Bereich, in dem die neue Strecke liegen soll, ist einer der am stärksten von Radfahrerinnen und Radfahrern genutzten Korridore in Hessen. Er ist Teil einer Potenzialstudie des Landes, die besonders intensiv befahrene Pendlerrouten in den Blick nimmt.

Mit dem Entschluss für eine Machbarkeitsstudie zur Radroute FRM3 hat der Regionalverband auch das letzte Projekt seiner 2019 gestarteten Radwegeoffensive in Angriff genommen. Insgesamt sollen neun Radschnellrouten realisiert werden.

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