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Seit zehn Jahren gibt es den hessischen Radroutenplaner
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Seit zehn Jahren gibt es den hessischen Radroutenplaner

Radwege

Radrouten-Planer runderneuert

Das Onlineangebot des hessischen Radroutenplaners wurde komplett überarbeitet.

Seit zehn Jahren gibt es den hessischen Radroutenplaner. Jetzt ist das Onlineangebot komplett überarbeitet worden. Zu den Verbesserungen gehört die Schnellsuche auf der Startseite. Bereits auf der ersten Seite können Eilige Start und Ziel eingeben und sich mit wenigen Klicks eine Strecke berechnen lassen.

Integriert ist die Medienplattform, über die Radler Mängel im Wegenetz dem dafür zuständigen Allgemeinen Deutsche Fahrradclub (ADFC) melden können. Ebenfalls neu: der QR-Code, mittels dessen die neue App heruntergeladen werden kann. 

Wer sie nutzen möchte, muss sich noch etwas gedulden. Erst im Herbst soll sie verfügbar sein. Dann kann der Radroutenplaner Hessen mit dem Smartphone wie ein handelsübliches Navigationssystem genutzt werden. Derzeit funktioniert er nur auf Computern und Tablets.  Der Vorteil gegenüber kommerziellen Angeboten sei die Qualität der Informationen, sagt Heike Mühlhans, Geschäftsführerin der regionalen Gesellschaft ivm. Gespeist werde der Radroutenplaner aus den Daten, die Kommunen und Landkreise zur Verfügung stellen.

Baustellen und Sperrungen werden eingepflegt 

Das heißt, Baustellen und Sperrungen sind im Idealfall aktuell eingepflegt. Auch ist verzeichnet, wo es Steigungen gibt und Hindernisse, etwa Treppen, zu erwarten sind. Gleiches gilt für den Schülerradroutenplaner, der auch einen Relaunch erfahren hat.

Das Onlineangebot wendet sich nicht allein an Alltagsradler, die die leichteste, kürzeste oder auch schönste Strecke zur Arbeit, an die Uni oder zur Lieblingskneipe suchen. Viele Touristen zählen zu den 24 Millionen Nutzern pro Jahr, die sich dort Informationen zu dem rund 23 000 Kilometer umfassenden Wegenetz zusammensuchen. Sehenswürdigkeiten sind verlinkt, die hessischen Themenrouten mit Fotos zu finden – etwa die Regionalparkroute, der Eder-Radweg und auch sämtliche hessischen Fernradwege.

Wer eine Reifenpanne hat, findet Hinweise auf Servicestationen, wer mit elektronischer Unterstützung radelt, erfährt, wo die nächste Ladestation ist. Auch die Anfahrtswege sind vermerkt. Eingeflossen, sagt Mühlhans, sind auch Wünsche der Nutzer. Der Relaunch habe die Gelegenheit eröffnet, deren Anregungen miteinzubeziehen. So besteht jetzt zum Beispiel die Möglichkeit, sich eine Rundroute berechnen zu lassen. Nicht jeder mag denselben Weg hin und dann wieder zurück fahren. 

Und wer für sich persönlich einen besonders attraktiven Weg gefunden hat, hat die Möglichkeit, ihn anderen Radlern auch zugänglich zu machen.  Neu im Angebot sind zudem Strecken für Rennradler sowie die Rubrik „Veranstaltungen und Termine“. Die war allerdings nach der Ankündigung am Montag noch leer.     jur   

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