Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Butzbach

„Querdenken“ marschiert

Kritik an Polizei und Stadt Butzbach

Bei einem Marsch durch die Butzbacher Innenstadt sind am Dienstagabend Polizeiangaben zufolge etwa 70 Menschen der „Querdenken“-Bewegung zusammengekommen. Dabei sei es „offenbar zum Teil zu Verstößen gegen die Abstandsregel“ gekommen. Bereits vor dem Treffen habe es Hinweise darauf gegeben. Polizei und Stadt seien daher mit mehreren Streifen vor Ort gewesen. Die Polizei spricht von einer „mutmaßlichen Versammlung“, die nicht angemeldet war. Demnach zog die Gruppe, die anfangs aus 25 Personen bestand, vom Bahnhof aus durch die Innenstadt. Zum Teil hätten die Teilnehmer:innen Westen mit der Aufschrift „Querdenker“ getragen.

Die Antifaschistische Bildungsinitiative Wetterau kritisiert, dass die Versammlung trotz „erkennbarer Verstöße gegen die Corona-Regeln“ nicht aufgelöst worden sei. So seien Lieder gegen Masken und Bandansagen gegen die Corona-Schutzmaßnahmen abgespielt worden.

Sowohl die Stadt als auch die Polizei würden Bußgeldverfahren gegen „Querdenken“-Teilnehmer:innen einleiten, teilte die Polizei mit. Bis Redaktionsschluss gestern waren weder Polizei noch Stadt erreichbar.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare