Kronberg

Programm für mehr Sicherheit

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In der Stadt erfolgen Bürgerbefragungen zum Thema Sicherheit. Weiterhin gibt es eine Sicherheitskonferenz im zweiten Quartal 2019.

Die Stadt Kronberg ist seit Ende Dezember 2018 Mitglied in der Initiative „Kompass“. Kompass steht laut Mitteilung der Stadt für Kommunal-Programm Sicherheits-Siegel und ist ein Angebot des hessischen Innenministeriums für Städte und Gemeinden.

Der neu gegründete Präventionsrat in Kronberg wird sich schwerpunktmäßig mit der Ausarbeitung des Programms vor Ort befassen. So finden unter anderem Bürgerbefragungen zum Thema Sicherheit statt. Dafür steht der Termin fest: am Samstag, 2. Februar, auf dem Wochenmarkt am Berliner Platz in Kronberg sowie auf dem Dalles in Oberhöchstadt.

Weiterhin gibt es eine Sicherheitskonferenz im zweiten Quartal 2019, zu der verschiedene Interessengruppen wie Schulen, Vereine und Institutionen eingeladen werden. Die Teilnehmer der Konferenz erarbeiten, wo es Probleme gibt und beraten, wie die Sicherheit verbessert werden kann. Aus der Analyse der Bürgerbefragung und der Konferenz sollen konkrete Maßnahmen abgeleitet werden.

Im weiteren Verlauf des Jahres soll eine zweite Sicherheitskonferenz folgen, bei der die einzelnen Maßnahmen, die umgesetzt werden sollen, vorgestellt werden. Kurzfristig umsetzbare Maßnahmen würden schon vorher eingeleitet, teilt die Stadt weiter mit.

Ziel sei es, die Anzahl von Straftaten zu verringern, um so auch das subjektive Sicherheitsgefühl in Kronberg zu stärken, sagt Bürgermeister Klaus Temmen (parteilos) und führt den Berliner Platz an. Dort war es im vergangenen Jahr wiederholt zu Schlägereien gekommen.     

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