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Etliche Kinder leben in Armut (Symbolfoto).

Wohlfahrtsverbände

Preise gegen Kinderarmut

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Sieben Projekte aus Hessen werden mit dem Elisabeth-Preis für Soziales  ausgezeichnet.

Die hessischen Wohlfahrtsverbände haben sieben Projekte gegen Kinderarmut mit dem Elisabeth-Preis für Soziales ausgezeichnet. Der erste Preis in Höhe von 8000 Euro ging an das Kasseler Projekt Freestyle, das Sport- und Freizeitangebote für Jugendliche aus dem strukturschwachen Stadtteil Wesertor mit Hilfe bei Behördengängen oder Konflikten verbindet. Der Preis wird in Kooperation mit der Hessischen Landesregierung und Lotto Hessen vergeben.

Aus dem Rhein-Main-Gebiet wurden der Frankfurter Jugendring, das Kinderheim Jimbala in Friedberg und der Internationale Verein Windrose 1976 in Oberursel ausgezeichnet. Der Jugendring überzeugte mit dem Modelabel „arm™“, das mit cooler Streetwear auf Kinderarmut aufmerksam macht. Jimbala bietet Migrantenkindern aus armen Familien die Gelegenheit, Natur zu erleben. Windrose organisiert ehrenamtliche Paten, die sich um Flüchtlingskinder kümmern.

Weitere Preise gingen an die Flüchtlingshilfe Mittelhessen, die Jugendwerkstätten Odenwald und das Diakonische Werk Werra-Meißner.  

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