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Vom 28. Dezember an darf wieder Silvesterfeuerwerk gekauft werden.

Das bringt der Tag

Feuerwerksverkauf beginnt

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+++ Silvesterkracher können gekauft werden +++ Sicherheitskonzept der Polizei +++ Wärmerekord in Frankfurt +++ Schwerer Unfall +++ Das bringt der Tag in Hessen und Rhein-Main.

Darauf haben viele Feuerwerker gewartet. Von heute an kann man sich mit Silvesterkrachern eindecken, seien es nun Böller, Sonnenräder, Knaller, Raketen, Römische Lichter, Fontänen, Vulkane oder was auch immer. Nur sollten Sie nicht zu früh mit dem Feuerwerk beginnen. Denn geknallt werden darf laut Sprengstoffgesetz nur am 31. Dezember und am 1. Januar. Wer es vorher oder nachher so richtig mit Feuerwerkskörpern der Kategorie 2 krachen lassen will, benötigt eine Sondergenehmigung, sonst droht ein Bußgeld in Höhe von bis zu 10.000 Euro. Und das lohnt sich nun wirklich nicht.

Sicherheitskonzept an Silvester

Damit sämtliche Partys friedlich verlaufen, werden natürlich auch viele Polizisten Präsenz zeigen. Ihr konkretes Sicherheitskonzept stellen die Stadt Frankfurt und die Polizei am Mittag auf einer Pressekonferenz vor. Im vergangenen Jahr feierten in Frankfurt rund 5000 Menschen im Sicherheitsbereich am Main. Zum Konzept gehörten damals auch Einlasskontrollen und eine feuerwerksfreie Zone.

Frankfurt knackt 2018 Temperatur-Messrekord

Fragt sich nur, ob am Silvesterabend das Wetter mitspielt. Nun, es soll trüb und neblig werden, vielleicht regnet es auch. Das klingt nicht so gut. Die Temperaturen erreichen bis zu 9 Grad, so beispielsweise in Frankfurt-Westend. Aber dort war es 2018 ohnehin immer recht warm. Im Westend war es nämlich nach Erhebungen des Deutschen Wetterdienstes in diesem Jahr im Schnitt so warm wie an keinem anderen Ort in Deutschland seit Beginn der Aufzeichnungen. 12,9 Grad betrug die Durchschnittstemperatur bisher. Den bisherigen Jahresmittel-Rekord hielt Freiburg mit 12,8 Grad im Jahr 2000. Natürlich ist das Jahr noch nicht rum, doch schon am heutigen Freitag legen die Meteorologen ihre komplette Jahresbilanz vor. Ob sich noch etwas ändern wird, bleibt abzuwarten.

Auto knallt gegen Betonwand - drei Verletzte

Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn 7 bei Kirchheim (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) wurden in der Nacht zum Freitag zwei Erwachsene und ein drei Jahre altes Kind verletzt. Die 30 Jahre alte Fahrerin kam in einer Kurve von der Fahrbahn ab, der Wagen knallte gegen eine Betonwand, schleuderte zurück auf die Fahrbahn und überschlug sich dort. Zum Glück waren andere Autofahrer zur Stelle, die der Frau, ihrer Tochter und einem 27 Jahre alten Mitfahrer aus dem Wrack halfen. Mit Verletzungen wie Schnittwunden, Prellungen und einem Verdacht auf ein Halswirbelsäulen-Syndrom wurden sie in eine Klinik gebracht. Ein vierter Insasse blieb unverletzt. (mit dpa)

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