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Zur Eröffnung eines Burger-Geschäfts in Wiesbaden mit einem stadtbekannten Rapper war der Andrang so riesig, dass die Polizei einschreiten musste.

Burger-Geschäft in Wiesbaden

Andrang bei Burgerladen-Eröffnung führt zu Polizeieinsatz

Zur Eröffnung eines Burger-Geschäfts in Wiesbaden mit einem stadtbekannten Rapper war der Andrang so riesig, dass die Polizei einschreiten musste. Binnen kürzester Zeit kamen 3000 Menschen.

Mit 200 Gästen war gerechnet worden, doch es kamen etwa 15 Mal so viele: Zur Eröffnung eines Burger-Geschäfts in Wiesbaden war der Andrang so riesig, dass die Polizei einschreiten musste.

Weil die Burger nur einen Cent kosten sollten und zudem noch der Wiesbadener Rapper Eno183 angekündigt wurde, kamen am Freitag binnen 40 Minuten bis zu 3000 Menschen zu dem Lokal, wie die Polizei mitteilte. Der Veranstalter habe die Eröffnung dann vorzeitig beendet.

Auf dem Nachhauseweg von uffjereschten Teenies überholt werden, helle aufregung in der Wellritzstr, teilweise gesperrt, Menschenauflauf und Polizeiaufgebot. Man munkelt, es sei ein Rapper vor Ort? Schade, dass ich keine (er)kenne. #Uffreschung #Wiesbaden pic.twitter.com/Uyom6eCY30

— Carolin Crockett (@carocrockett)

11. Mai 2018

Damit die Menschenmassen den Ort problemlos verlassen konnten, wurde eine angrenzende Straße vorübergehend komplett für den Verkehr gesperrt. Nach gut einer Stunde konnte eine Fahrspur freigegeben werden, 40 Minuten später war die gesamte Fahrbahn wieder frei. (dpa)

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