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Hunderte Hektar sollen schnell weggesägt werden.

Kelsterbach

Parlament behandelt Fraport-Papier

Das umstrittene Papier, wonach Kelsterbach für seine Waldflächen 32 Millionen Euro von Fraport erhält, soll am 2. Februar im Stadtparlament beschlossen werden.

Das Eckpunktepapier zwischen Flughafenbetreiberin Fraport und der Stadt Kelsterbach wird am Donnerstag, 5. Februar, um 19.30 Uhr in einer gemeinsamen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses und des Ausschusses für Bauen, Planung und Umweltschutz im Fritz-Treutel-Haus beraten.

Der endgültige Beschluss wird am Montag, 2. Februar, um 20 Uhr im Fritz-Treutel-Hauses gefasst. Beide Sitzungen sind öffentlich. In dem Eckpunktepapier wird vereinbart, dass die Stadt den für den Bau der geplanten Landebahn benötigten Kelsterbacher Wald für 32 Millionen Euro an Fraport verkauft. Darüberhinaus erwirbt Fraport Grundstücke im Taubengrund.

Von dem Geld plant die Stadt Lärmschutzwände für die B 40 und das Wohngebiet Am Hasenpfad. Dort und im Unterdorf sollen Gebäude Schallschutz erhalten. Fraport möchte im Gegenzug mit Schulen und Kindergärten kooperieren. mre

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