Palmen in Frankfurt.
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Parks für alle Fälle im Rhein-Main-Gebiet

  • Thomas Stillbauer
    vonThomas Stillbauer
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Ein Grünanlagen-Führer durch die Rhein-Main-Region bis über die Grenze nach Bayern verweist auf 119 sehenswerte Ziele, vom Friedhof bis zum Schlossgarten.

Raus ins Grüne – unbedingt. Aber manche Parks und besonders die Flussufer sind inzwischen so beliebt, dass es eng wird. Da hilft es, mehr Möglichkeiten zu kennen. Und dabei wiederum hilft eine neue Publikation der Kulturregion Frankfurt-Rhein-Main und ihres Projekts Garten Rhein-Main. „Parkporträts: Ins Grüne“ heißt der neue Garten- und Parkführer.

Das Magazin im DIN-A4-Format stellt 119 Orte vor: Klostergärten und Kurparks, Fasanerien, Orangerien und Palmenhäuser, Barockgärten und Englische Landschaftsparks, Volksparks, Bürgergärten, Botanische Gärten, regionale Naturparks, Friedhöfe und weitere grüne Orte. Obacht: Natürlich ist wegen der Corona-Pandemie jetzt nicht alles geöffnet, besonders bei den Gebäuden ist es ratsam, sich vorher über die aktuelle Lage zu erkundigen.

Los geht es gleich mit einem Blick über die Landesgrenze: Im Energiepark Alzenau, 2015 zur bayerischen Gartenschau „Natur in der Stadt“ entstanden, dreht sich alles um erneuerbare Energiequellen. Es gibt viel zu lernen über Sonnen-, Wind- und Wasserkraft, aber auch Spaß auf Wasserspielplätzen namens „Hai Energy“ und „H20-Garten“.

Es folgen Abstecher unter anderem in den Bad Homburger Kurpark, in den Egelsbacher Landschaftspark Bruchsee, ins Frankfurter Nizza, zum Hattersheimer Rosarium, in den Stadtpark Miltenberg, auf den Offenbacher Alten Friedhof, in den Weilburger Schlossgarten und schließlich – Sie merken schon: alphabetisch geordnet – in den Park Schloss Braunshardt nach Weiterstadt. Es folgen regionale Parks und Besuche etwa beim Urban Gardening.

Das Magazin ist gut geordnet, bietet Service wie Übersichtskarten und Namensregister und hilft beim Planen von Tagesausflügen in der Region. Es ist ab sofort kostenlos in Rathäusern, Bürgerbüros und Touristen-Infos der Region sowie in der Geschäftsstelle der Kulturregion zu haben. Dort können Interessenten auch bis zu drei Exemplare gegen eine Servicepauschale von 5,50 Euro anfordern: per E-Mail an die Adresse info@krfrm.de. Auf der Internetseite www.krfrm.de gibt es die Publikation auch zum Herunterladen – und weiterführende Informationen.

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