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Auch auf dem ehemaligen Allessa-Gelände werden Gewerbeflächen vermarktet.
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Auch auf dem ehemaligen Allessa-Gelände werden Gewerbeflächen vermarktet.

Offenbach

Zulauf der Investoren

Die Stadt vermeldet wachsendes Interesse an Gewerbeimmobilien. Immer mehr Menschen wollen hier nicht nur wohnen, sondern auch arbeiten.

Nachdem sich Offenbach als Wohnstandort in der Region etabliert hat, soll das Interesse von Investoren und Projektentwicklern zunehmend auch auf die Gewerbeflächen der Stadt gerichtet werden. Und so berichten Wirtschaftsförderung und Stadtwerke-Tochter OPG von einem Teilnehmerrekord beim jüngsten Immofrühstück, zu dem beide seit 2014 einladen. Mehr als 100 Branchenvertreter aus der ganzen Region kamen in diesem Jahr im Kulturzentrum Hafen 2 zusammen, um zu netzwerken und neue Informationen gerade auch über den Gewerbestandort Offenbach zu erfahren.

Die Teilnehmer bekamen dabei, sofern sie ihn nicht schon längst hatten, auch den Masterplan in die Hand gedrückt, mit dem die Kommune ihnen Leitlinien für die Stadtentwicklung aufzeigt und auf die Potenziale des Standortes hinweist.

Inzwischen, so sagte Stefan Kornmann vom Planungsbüro Albert Speer und Partner, „hat Offenbach einen Run“, ziehen vor allem junge, gut ausgebildete Leute zu. Kornmann hat im vergangenen Jahr den Masterplanprozess fachlich moderiert und inhaltlich mitgestaltet. Der große Zuzug habe Folgen für die Außenwahrnehmung der früher wegen ihres schlechten Images eher gemiedenen Kommune. Heute sei die Stadt „kompakt, urban, kreativ und lebendig“. Er verwies dabei nicht nur auf den Hafen und den Kaiserlei, sondern auch auf den Güterbahnhof und das ehemalige Allessa-Areal mit einem Entwicklungspotenzial von rund 100 Hektar Gewerbeflächen.

Die Stadt selbst erklärt das gesteigerte Interesse der Immobilienbranche auch mit den eigenen Anstrengungen um viele Grün- und Freizeitflächen, dem interessanten gastronomischen Angebot in der Innenstadt sowie auch der Kreativ- und Kulturszene. sia

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