Offenbach

Weiter Staus am Kaiserlei

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Verkehrsplaner empfehlen Autofahrern, das Gebiet weiträumig zu umfahren oder auf den ÖPNV umzusteigen.

Autofahrern, deren Weg etwa zur Arbeit über den Kaiserleikreisel führt, wird weiter empfohlen, alternative Routen zu wählen oder auf den Öffentlichen Personennahverkehr auszuweichen. Darauf weist die Stadt Offenbach hin.

Das biete sich nicht nur an, weil der S-Bahn-Tunnel in Frankfurt wieder frei ist. Die Stadt geht auch davon aus, dass „die allgemeinen Beeinträchtigungen des Verkehrs“ in der nächsten Bauphase bestehen bleiben und sogar „punktuell spürbarer werden“ als noch in der letzten Bauphase, die bis Anfang der Woche dauerte.

Wie berichtet, ist es selbst in den Osterferien noch zu langen Pendler- und Busstaus am Kaiserlei gekommen, weil der Tunnel gesperrt war, im ÖPNV gestreikt und auf der Kaiserlei-Baustelle bei laufendem Verkehr auf die nächste Bauphase umgestellt wurde. Heute, am Mittwoch, 11. April, soll die Umstellung auf die nächste Bauphase drei abgeschlossen werden. Der Verkehr auf der Strahlenbergerstraße soll dann bis spätestens Donnerstag, 12. April, auf die südliche Fahrbahn verlegt sein, heißt es aus der Stadt. Stadtsprecher Fabian El Cheikh gibt an, dass die Verkehrsplaner weiter vor Ort sind, um bei Bedarf Verkehrs- und Ampelregelung nachzubessern.

Da auch die Ortsdurchfahrt Oberrad durch den Ausweichverkehr und örtliche Baustellen zeitweise überlastet ist, empfehlen die Verkehrsplaner Autofahrern, den Kaiserlei möglichst großräumig zu umfahren. bil

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