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Offenbach

Vertagung zu Marktplatz

  • Silvia Bielert
    VonSilvia Bielert
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Die SPD kritisiert die Koalition für deren „Geisterfahrt“ bei den Umbauplänen für den Offenbacher Marktplatz.

Die SPD-Fraktion kritisiert, dass der Magistrat seinen Entscheid über den Marktplatzumbau am vergangenen Mittwoch vertagt hat. „Wenn man seit 1,5 Jahren über ein städtebauliches Projekt diskutiert, dann kann man schon erwarten, dass die Akteure das Projekt nicht scheitern lassen“, kritisiert die SPD-Stadtverordnete Ulla Peppler. Mit dem Entscheid der Stadtregierung vertagt sich auch die Abstimmung im Parlament, der Beschluss der Stadtverordneten íst nun auf die nächste Sitzung am 21. September terminiert.

Die „Geisterfahrt“ der Koalition aus CDU, Grünen, FDP und Freien Wählern werde „zum Bremsklotz der Offenbacher Stadtentwicklung“, so Peppler. Sie fürchtet, die Stadt könne Fördermittel verlieren, die für den Umbau, der „schon seit über acht Jahren mit Bürgerbeteiligung und unter Einbeziehung des Einzelhandels und der IHK geplant“ werde, bereits eingeplant waren. Die Koalition hatte in der letzten Woche angekündigt, bis zur Sitzung im September eine neue Marktplatzvorlage zu verabschieden, in der der Durchgangsverkehr gegenüber der letzten Umbauversion „deutlich“ reduziert ist. Die nächste Parlamentssitzung liege noch innerhalb der Frist, um Förderzuschüsse des Landes zu beantragen.

Peppler vermutet „Uneinigkeiten innerhalb der Koalition“, die dafür sorgen, dass „ständig neue Varianten ausgearbeitet werden müssen“. 

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