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Offenbach

Taxis in der Fußgängerzone

Antrag der SPD-Fraktion wird am Donnerstag im Stadtparlament diskutiert. Zehn zusätzliche Konzessionen für Taxen mit Hubfunktion sollen erteilt werden.

Die SPD will allen Taxen, die über eine Konzession für Offenbach verfügen, erlauben, in die Fußgängerzone hinein- und hinaus zu fahren. Einen entsprechenden Antrag will die SPD-Fraktion am Donnerstag in die Stadtverordnetenversammlung einbringen. „Wir möchten, dass weiterhin Familien in der Fußgängerzone wohnen, dass es Ärztehäuser und Apotheken gibt, die von Kranken auch erreicht werden können und wir möchten, dass auch geh-eingeschränkte Menschen problemlos in die Fußgängerzone kommen können“, führt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Gertrud Marx in einer Pressemeldung aus. Die Sozialdemokraten möchten ihren Antrag als „Beitrag zur Verbesserung der Inklusion in Offenbach“ verstanden wissen, denn für Arzt- und Apothekenbesuche in der Fußgängerzone gebe es bislang keine Ausnahmegenehmigungen, so Marx.

Zudem wolle man erreichen, „dass mehr Taxen auch Rollstühle transportieren können“. Deshalb sollen zehn weitere Konzessionen an Taxen vergeben werden, die über eine Hubfunktion verfügen. „Nach unseren Recherchen gibt es davon in Offenbach momentan nur ein Taxi.“ Erlaubt werden laut Antrag der SPD nur das An- und Abfahren in die beziehungsweise aus der Fußgängerzone heraus. Dann wäre jeweils der kürzeste Weg von einer regulären Straße in die Fußgängerzone zu wählen. Zugleich soll nach dem Willen der SPD stärker überprüft werden, ob sich Autos rechtmäßig in der Fußgängerzone befinden. „Das Problem sind die vielen Durchfahrten unberechtigter Fahrzeuge oder auch der Lieferverkehr außerhalb der Anlieferzeiten“, so Marx. bil

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