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Offenbach

Stadt wächst schnell

  • Fabian Scheuermann
    VonFabian Scheuermann
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In Offenbach lebten Ende September fast 135.000 Einwohner. Auf dem Postgelände an der Marienstraße könnten Wohnungen entstehen - die Post verlässt das Areal 2018.

Die Stadt Offenbach eilt von einem Bevölkerungsrekord zum nächsten. 134.914 Menschen nannten die Stadt am jüngsten Stichtag – dem 30. September – mit Erstwohnsitz ihr Zuhause. Im Jahr zuvor waren es Ende September mit 133.072 Einwohnern noch fast zweitausend weniger.

Besonders stark angestiegen ist die Einwohnerzahl im Senefelder Quartier, in dem ein großes Neubauprojekt bezogen wurde. 8302 Menschen lebten Ende September nun in dem Areal zwischen Bahnstrecke, Arndtstraße, Odenwaldring und Waldstraße – ein Plus von 314 Menschen. Deutlich gewachsen ist auch die Einwohnerzahl im Nordend und im Quartier um die Bachschule. Der statistische Bezirk „Mühlheimer Straße“, wo sich das Neubaugebiet „An den Eichen“ befindet, konnte in zwölf Monaten um sieben Prozent zulegen: 2154 Menschen lebten Ende September hier. Nur vier der 19 statistischen Bezirke Offenbachs haben Einwohner verloren: Etwa die Rosenhöhe oder das Quartier südlich des Wilhelmsplatzes.

Neue Wohnungen sind bekannterweise in allen Ecken der Stadt geplant – sei es am Kaiserlei oder am Ortsrand von Bieber, wo am Freitag der erste Spatenstich für ein großes Neubaugebiet gesetzt wurde (die FR berichtete). Ein weiteres Gelände, auf dem Wohnungen entstehen könnten, wurde ebenfalls bekannt: Die Deutsche Post will das nur noch teilweise genutzte Gebäude an der Marienstraße im kommenden Jahr aufgeben und etwa die Abwicklung des Paketdienstes verlagern.

Oberbürgermeister Horst Schneider (SPD) sagte, man wolle dort ein Bebauungsplanverfahren starten. Die SPD-Fraktion im Stadtparlament regte eine Wohnbebauung mit öffentlichem Park und Spielplatz an. Die SPD fordert die Post auf, auch künftig eine zweite innerstädtische Filiale zu betreiben. 

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