Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ab 2022 soll es endlich Kindergartenplätze für alle geben.
+
Ab 2022 soll es endlich Kindergartenplätze für alle geben.

Offenbach

Stadt Offenbach will bis 2022 Kindergartenplätze für alle schaffen

  • Jonas Nonnenmann
    VonJonas Nonnenmann
    schließen

Der Offenbacher Magistrat stellt den Kitaentwicklungsplan vor.

Die Stadt Offenbach ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen, auf Kindergarten-und Krippenplätze müssen Familien teils lange warten.

Als Grundlage für die Schaffung weiterer Plätze hat der Magistrat nun den vom Jugendamt erarbeiteten Kitaentwicklungsplan beschlossen, teilt die Stadt mit. Bis 2025 soll das Angebot der Krippen um insgesamt 803 Plätze ausgeweitet werden, das von Kitas um 863 Plätze und das Angebot im Hortbereich um 658 Plätze.

Laut Stadt hat das Jugendamt bei der Planung auch erwarteten Zuzug durch Neubaugebiete mit einbezogen. Ab dem kommenden Jahr soll der Bedarf an Kindergartenplätzen endlich gedeckt sein. „Jedes Kind wird dann in unserer Stadt sicher einen Platz im Kindergarten haben“, so die Kinder- und Jugenddezernentin Sabine Groß (Grüne). Der Besuch einer Kita spiele für viele Kinder in der Stadt eine große Rolle für die Frage, „ob sie gut gewappnet in die Schule gehen“. 208 Plätze seien für zur Inklusion für Kinder mit Behinderungen geplant. „Wenn Kinder mit Behinderung in einer Gruppe sind, wird die Gruppengröße reduziert. Ich habe darauf geachtet, dass wir das entsprechend in der Planung berücksichtigen“, sagt Groß. Die Dezernentin sagt, sie sei zuversichtlich, dass die Ziele erreicht werden können. Es sei aber eine Herausforderung, in den nächsten Jahren geeignete Grundstücke und qualifiziertes Personal zu finden.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare