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Offenbach

Sechs offene Ohren

  • Fabian Scheuermann
    VonFabian Scheuermann
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Die erste Beschwerdestelle für psychisch Kranke nimmt ihre Arbeit auf. Ein Betroffener, eine Angehörige und eine Ärztin bilden das Team.

Psychisch Kranke und deren Angehörige, die sich über bestehende Strukturen beschweren wollen oder Beratungsbedarf haben, können sich in Offenbach ab kommender Woche an eine neutrale Beschwerdestelle wenden. Die Stadt folgt mit deren Einrichtung Vorgaben des 2017 in Kraft getretenen Psychisch-Kranken-Hilfegesetzes. Das Team der Stelle besteht aus drei in dem Bereich teils sehr erfahrenen Personen: der Angehörigen Edith Mayer, der Ärztin Elisabeth Raupach und dem Betroffenen Jens Lipponer. Gesundheitsdezernent Peter Schneider (Grüne) sagte bei der Vorstellung der Ehrenamtlichen, mit dem Angebot werde „eine Lücke geschlossen“.

Betroffene und Angehörige können sich an die Beschwerdestelle wenden wenn sie zum Beispiel Fragen zu Medikamenten haben oder mit ihrer Unterkunft nicht zufrieden sind – um zwei Beispiele zu nennen. „Teilweise ist das auch eine Art Telefonseelsorge“, sagt Mayer, die im Auftrag des Landesverbands der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen bereits Telefonberatung macht.

Wer Gesprächsbedarf hat, kann sich direkt an Edith Mayer (069 / 88 30 04, info@angehoerige-hessen.de), Elisabeth Raupach (0170 / 247 38 56, Mail: elisabethraupach@gmx.de) oder an Jens Lipponer (0175 /662 47 33, Mail: jenslipponer@web.de) wenden. fab

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