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Schulen in Offenbach: Unterricht nur von daheim

  • Timur Tinç
    VonTimur Tinç
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Die Schulen in Offenbach haben schon seit Ferienende nicht mehr geöffnet. Die Bundesnotbremse ist hier nichts Neues.

Für Schuldezernent Paul-Gerhard Weiß (FDP) kam die Regelung vor genau elf Tagen ein wenig überraschend. Am 16. April hatte die Stadt Offenbach bereits verkündet, dass alle Schulklassen, auch die der Klassen 1 bis 6, wie die höheren Klassen nach den Osterferien nur noch Distanzunterricht erhalten. Bis dahin galt für sie der Wechselunterricht. „Das Land scheint damit aber die einheitliche Bundesregelung vorwegnehmen zu wollen“, sagte Weiß damals. So war es.

Das hessische Eskalationskonzept sah vor, dass ab einer Inzidenz von 200 kein Präsenzunterricht mehr stattfinden soll. Seit der bundesweiten Notbremse gilt die Inzidenz von 165. Und Offenbach ist von dieser Marke so weit entfernt wie keine andere Kommune oder kein Landkreis in Hessen. Am Montag stieg die Sieben-Tages-Inzidenz zum ersten Mal seit Monaten wieder über die 300er Marke auf 318,5.

In den Offenbacher Kindertagesstätten gilt seit 12. April zudem ein Betretungsverbot. Eine Notbetreuung ist eingerichtet. Auch in den Schulen gibt es eine Notbetreuung. „Den Kindern fehlt vor allem die soziale Komponente“, berichtet Rolf Joachim Rebell, Stadtelternbeirat. Der überwiegende Teil der Eltern sei auch für eine Testpflicht an den Schulen. Rebell weiß aber, dass eine baldige Rückkehr in die Schulen aufgrund der hohen Zahlen in Offenbach weit entfernt ist.

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