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Stadt und Kreis Offenbach

Weniger Busse während Ausgangssperre

  • Timur Tinç
    vonTimur Tinç
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Weil immer weniger Menschen den Bus nehmen, will Offenbach den Verkehrsbetrieb reduzieren. Der Kreis Offenbach hält sein Angebot hingegen aufrecht.

Mal sind sie ganz leer, mal sitzen drei oder vier Menschen in den Offenbacher Bussen. Zumindest nach 21 Uhr. Seit die Ausgangssperre in der Stadt gilt, hat sich die Zahl der Fahrgäste drastisch reduziert. Mit Beginn der neuen Beschränkungen haben die Offenbacher Verkehrsbetriebe (OVB) entschieden, das Angebot in der Zeit zu verringern. „Die letzte Abfahrt vom Markplatz ist um 23.19 Uhr. Danach wird der Betrieb eingestellt“, sagt OVB-Geschäftsführerin Anja Georgi.

Im Frühjahr, beim ersten Lockdown, sei das ähnlich gehandhabt worden. Aufrechterhalten wird der Betrieb vor allem für das Krankenhauspersonal oder andere Schichtarbeiter:innen. Die Taktung bleibe gleich, damit die Leute ausreichend Platz in den Bussen haben, erklärt Georgi.

Im Kreis Offenbach hingegen bleibt nach Abstimmung mit allen Unternehmen alles wie gehabt, um Zuverlässigkeit zu haben, betonte ein Sprecher der Kreisverkehrsgesellschaft.

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