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Am 14. März finden in Hessen Kommunalwahlen statt.
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Am 14. März finden in Hessen Kommunalwahlen statt.

Offenbach

Republikaner treten nicht mehr an

  • Jonas Nonnenmann
    VonJonas Nonnenmann
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Zwölf Wahlvorschläge mit 424 Bewerberinnen und Bewerbern werben um Stimmen.

In Offenbach hat der Wahlausschuss am Freitag zwölf Wahlvorschläge mit 424 Bewerberinnen und Bewerbern offiziell zur Stadtverordnetenwahl am 14. März zugelassen: CDU, SPD, Grüne, AfD, FDP, Linke, Forum Neues Offenbach (FO), Freie Wähler, Piraten, Junges Offenbach (JO), Die Partei und das Bündnis für Innovation für Gerechtigkeit (BIG). Die 2011 gegründete Migrantenpartei ist erstmals in Offenbach dabei. Nicht mehr zur Wahl stehen die Republikaner. Rund 96 000 Offenbacher:innen sind wahlberechtigt, das sind knapp 6000 mehr als bei der vergangenen Wahl im Jahr 2016. Knapp 48 500 sind es für die Ausländerbeiratswahl, wo acht Wahlvorschläge mit 79 Bewerberinnen und Bewerbern zugelassen sind.

Im Kreis Offenbach trete neben den bisher im Kreistag vertretenen Parteien in diesem Jahr auch Die Partei an, teilt die Kreisverwaltung mit. Insgesamt hatten bis zur Abgabefrist zehn Parteien und Gruppierungen ihre Wahlvorschläge angemeldet.

Am Freitag habe der Kreiswahlausschuss entschieden, alle zuzulassen. Neben Die Partei kandidieren CDU, SPD, AfD, Grüne, FDP, Linke, Freie Wähler, FL-NEV und Piraten um insgesamt 87 Sitze im Kreistag.

Bei der vergangenen Kreistagswahl im März 2016 hatte die Wahlbeteiligung bei 45,6 Prozent gelegen.

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