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Ein Sturm zieht über Hessen. Das Wetter wird deshalb ungemütlich. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor heftigen Sturmböen.

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In Hessen droht Chaos: Deutscher Wetterdienst warnt vor irrem Sturm

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Wetter in Hessen: Ein heftiger Sturm zieht über Deutschland und sorgt für Gefahr. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach spricht zahlreiche Warnungen aus.

  • Wetter: Ein Sturm zieht über Hessen
  • Deutscher Wetterdienst (DWD) in Offenbach warnt vor starken Sturmböen
  • Menschen sollen vorsichtig sein

Update von Sonntag, 15.12.2019, 10.13 Uhr: Es bleibt dabei: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt in ganz Deutschland vor einem Sturm. Das gilt auch für Hessen, wo die Gefahr von Sturmböen der Stärke 2 bis 4 besteht. Zudem warnt der Wetterdienst vor herabstürzenden Ästen und weiteren herabfallenden Gegenständen. Es wird windig in Hessen.

Wetter: Gefahr in Hessen - DWD warnt vor sehr heftigem Sturm

Update von Samstag, 14.12.2019, 8:40 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat seine Warnung vor einem Sturm über Hessen erneuert. Es gebe Anzeichen, dass Sturmböen der Stufe 2 bis 4 über Hessen ziehen könnten. Die Meldung gelte für Offenbach, Frankfurt, den Main-Kinzig-Kreis und die Wetterau. 

Richtig gefährlich könnte es im Hochtaunuskreis werden. Für Lagen über 800 Meter drohen dort besonders heftige Sturmböen. Der DWD warnt in diesem Zusammenhang außerdem von herbfallenden Gegenständen wie Ästen.

Update von Freitag, 13.12.2019, 16.52 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat die erste Warnung vor Sturm herausgegeben. Der DWD in Offenbach warnt vor Sturmböen im Hochtaunuskreis in Lagen über 800 Meter. Die Warnung gilt von Freitag, 13.12., 18 Uhr, bis Samstag, 14.12., 6 Uhr. In dieser Zeit besteht die Gefahr vor abstürzenden Ästen und herabfallenden Gegenständen.

Update von Freitag, 13.12.2019, 11.02 Uhr: Das Wetter in Hessen wird ungemütlich. Ein Sturm zieht auch am Freitag über Deutschland und sorgt für gefährliche Situationen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach rechnet im Tagesverlauf besonders in Südhessen sowie im Bergland mit starken Windböen bis 60 km/h aus Süd bis Südwest, in Gipfellagen mit stürmischen Böen um 70 km/h aus Süd bis Südwest. Am Samstag legt der Sturm noch einmal zu. Besonders im Bergland rechnet der DWD mit Sturmböen um 80 km/h. In Gipfellagen sind zeitweise auch schwere Sturmböen bis 95 km/h nicht ausgeschlossen.

Sturm in Hessen: Das Wetter wird gefährlich

Update von Donnerstag, 12.12.2019, 15.29 Uhr: Ein Sturm zieht über Hessen - das Wetter wird gefährlich. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach spricht eine amtliche Warnung vor Sturmböen für den Hochtaunuskreis aus. Betroffen sind vor allem Lagen über 600 Meter. Die Warnung hat die Stufe zwei von vier. Der Deutsche Wetterdienst warnt davor, dass einzelne Äste herabstürzen können. Die Menschen sollen vor allem auf herabfallende Gegenstände achten. Die Warnung gilt von Donnerstag, 12.12.2019, 20 Uhr, bis Freitag, 13.12., 6 Uhr. 

Update von Montag, 9.12.2019, 10.03 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat für Montag eine Sturmwarnung für den Hochtaunuskreis herausgeben. Betroffen sind laut den Wetterexperten Lagen über 600 Meter. Es besteht die Gefahr vor abstürzenden Ästen und herabfallenden Gegenständen. Die Meteorologen haben die Warnung bis 18 Uhr herausgegeben. 

Bereits am Wochenende gab es eine Unwetterwarnung für Hessen 

Update vom Sonntag, 08.12.2019, 10.49 Uhr: Herabstürzende Äste oder andere herabfallende Gegenstände - davor warnt der Deutsche Wetterdienst am Sonntag (08.12.2019). Neben den bereits als gefährdet eingestuften Regionen, schätzen die Wetterexperten nun auch als gefährdet für Sturmböen ein. 

DWD warnt nun vor Sturmböen in folgenden Landkreisen:

  • Main-Taunus-Kreis
  • Darmstadt-Dieburg
  • Hochtaunuskreis
  • Wetteraukreis
  • Main-Kinzig-Kreis

Update vom Sonntag, 08.12.2019, 7.30 Uhr: Ganz Deutschland stehen stürmische Tage bevor. Der Deutsche Wetterdienst hat für das ganze Land eine Warnung vor markantem Wetter herausgegeben. In Hessen warnen die Experten vor stürmischen Böen um die 70 Stundenkilometer, teilweise soll es auch Sturmböen mit bis zu 80 Stundenkilometer geben. 

Diese Regionen sind betroffen:

Warnung vor Windböen

  • Frankfurt
  • Offenbach
  • Main-Tanuns-Kreis
  • Kreis Groß-Gerau
  • Hanau
  • Odenwaldkreis
  • Lahn-Dill-Kreis

Warnung vor Sturmböen

  • Hochtaunuskreis
  • Wetteraukreis
  • Main-Kinzig-Kreis


Update vom Samstag, 07.12.2019, 18.30 Uhr: Achtung, Sturm! Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach hat für Hessen eine amtliche Warnung vor Sturmböen herausgegeben. Betroffen sind Lagen über 600 Meter im Hochtaunuskreis.

Die Warnung gilt für Sonntag (08.12.2019) von 6 Uhr morgens bis 18 Uhr. Laut DWD können Sturmböen der Stufe 2 von 4 auftreten. „Es können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände“, heißt es in der Warnmeldung des DWD.

Sturm in Hessen: Wetter wird ungemütlich – DWD warnt

Update vom Samstag, 07.12.2019, 16.26 Uhr: Nachdem sich am Samstag (07.12.2019) in Hessen zumindest zeitweise die Sonne gezeigt hat, wird der Rest des zweiten Adventswochenendes stürmisch und ungemütlich. Schuld daran sind die Tiefs Rudi und Siro.

„Mit einer strammen Strömung vom Atlantik wird frische Meeresluft zu uns transportiert“, heißt es vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach. In der Nacht zum Sonntag (08.12.2019) nimmt der Wind zu. Die Böen werden stark bis stürmisch. 

Tagsüber regnet es dann und es kann sogar zu Gewittern kommen. Überall sind Windböen zu erwarten, „in exponierten Lagen und bei Gewittern teils auch Sturmböen“, so der DWD. Bei diesem Sturm-Wetter fällt der Weihnachtsmarkt-Besuch wohl eher aus...

Wetter: Sturm zieht über Hessen hinweg

Update vom Freitag, 06.12.2019, 07.35 Uhr: Nach mehren trockenen und kalten Tagen zieht jetzt eine Sturmfront über Hessen. Doch diese bringt nicht nur lebhafte Winde, sondern auch Regen, Glätte und Nebel. Am Freitag sind Höchsttemperaturen zwischen drei und fünf Grad zu erwarten, bis in die frühen Nachmittagsstunden besteht laut Deutschem Wetterdienst (DWD) in Offenbach Glättegefahr. Dazu ist es trüb und neblig. 

Dazu kommt eine steife Brise, in den Bergen seien Sturmböen möglich. So geht es dann auch am Samstag und Sonntag weiter. Laut dem DWD bleibt es windig und teils stark bewölkt. 

Update vom Donnerstag, 05.12.2019, 11.20 Uhr: Das Wetter in Hessen wird gefährlich. Eine Westwetterlage bringt eine gefährliche Sturmserie nach Deutschland und Europa. Hessen ist ebenfalls von schweren Sturmböen von bis zu 90 oder 95 Stundenkilometern betroffen. Bei so einer Wetterlage steigt die Chancen auf einen richtig großen Sturm. Deutschland gerät nämlich mitten in Tiefdruckautobahn. Ein Tief nach dem anderen wird das Wetter in Hessen wahrscheinlich bis zum 3. Advent in Atem halten. 

Deshalb spricht ein Wetterexperte von einer gefährlichen Wetterlage. „Ein Hinweis: Bei dieser stürmischen Wetterlage muss man bei Aufenthalten in Wäldern und Parks vorsichtig sein. Äste können abbrechen, Bäume umstürzen. Letzteres gilt auch für die großen Tannenbäume auf den Weihnachtsmärkten. Da gilt erhöhte Wachsamkeit“, mahnt Wetterexperte Dominik Jung vom Wetterdienst Q.met gegenüber dem Wetterportal wetter.net.

Westwind-Turbo wirbelt Wetter in Hessen durcheinander - Experte warnt vor Sturm

Update vom Mittwoch, 04.12.2019, 11.06 Uhr: Das Wochenende in Hessen steht ganz im Zeichen des Sturms. Dabei erwartet die Menschen eine besondere Situation beim Wetter. Die Westwetterlage ist wieder da und sie wird immer stärker. Samstag und Sonntag gibt es viel Wind, in der Nacht zu Montag sogar einen kleinen Sturm. Wenn der Westwind-Turbo erst einmal am Laufen ist, dann kann er ganz schön ausdauernd sein.

„Der Nikolaus kommt ohne Schlitten, vielleicht ja mit dem Drachen, da der Wind wieder deutlich auffrischt. Samstag und Sonntag bleibt es windig, in der Nacht zum Montag sogar stürmisch. Und mit dem Wind kommt milde Luft und Regen", erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterdienst Q.met gegenüber dem Wetterportal wetter.net.

Wetter in Hessen: Sturm bringt Weihnachtsmärkte in Gefahr

Update vom Dienstag, 03.12.2019, 13.36 Uhr: Das Wetter in Hessen startet in dieser Woche eher ruhig. Doch am Wochenende sorgt ein Sturm wieder für Gefahr. Vor allem Besucher von Weihnachtsmärkten sollten aufpassen. Denn am zweiten Adventswochenende sind Sturmböen bis 80 Stundenkilometern möglich. „Da sollte man besonders auf den Weihnachtsmärkten wieder vorsichtig sein, dass es nicht den ein oder anderen großen Tannenbaum aus der Verankerung weht“, erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterdienst Q.met gegenüber dem Wetterportal wetter.net.

Update von Mittwoch, 27.11.2019, 10.56 Uhr: Ex-Tropensturm Sebastien ist derzeit über den Britischen Inseln unterwegs. Seine Vorderseite bringt uns damit am Mittwoch und Donnerstag in Hessen warme Luft. Das berichtet Wetter-Experte Dominik Jung auf dem Wetterportal wetter.net. Im Westen könne das Wetter im Westen dank des Sturms richtig frühlingshaft werden. 

Wetter in Hessen: Experte erwartet Polarluft durch Sturm

Das ändert sich dann allerdings schon ab Freitag (29.11) wieder: Dann liege Hessen auf der Rückseite von Sturm Sebastien und zapfe kalte Luft aus Nordeuropa an. Die Folge sei feuchte Polarluft, im Westen vielleicht sogar Schnee. „Der Ex-Tropensturm hat es also ganz schön in sich. Er wirbelt unser Wetter ganz schön durcheinander. Heute bringt er dem Westen auch noch viel Wind“, so Wetter-Experte Jung zu dem Sturm. „Zum Abend und in der Nacht drohen von NRW bis nach Rheinland-Pfalz, dem Saarland und dem nördlichen Baden-Württemberg sogar Sturmböen bis 80, in den Hochlagen sogar bis 90 km/h. Bitte die Weihnachtsbäume gut festbinden!“ Der Sturm bringt also einen Wärme-Kälte-Mix vom Feinsten.

Update von Dienstag, 26.11.2019, 10.27 Uhr: Ein Sturm zieht über Hessen. Das Wetter wird in den kommenden Tagen ungemütlich. Wetter-Experte Dominik Jung vom Wetterdienst Q.met berichtet gegenüber wetter.net, dass Deutschland in Sachen Wetter in den kommenden Tagen alles abbekomme, „was die Wetterküche zu bieten hat“. Besonders vor Sturm sollte man sich in Acht nehmen: Erst komme ein ehemaliger Tropensturm auf Hessen zu, der Regen, milde Luft und Sturmböen bringe. „Es geht zu wie auf einer Achterbahn oder wie bei typischem Aprilwetter.“

Wetter in Hessen: Erst Sturm, dann Wintereinbruch

Am Wochenende setze nach dem Sturm in Hessen dann eine Abkühlung ein, die dem Westen und Südwesten am 1. Advent sogar einen Wintereinbruch bescheren könne. In Hessen bekommen die Menschen davon wohl noch nicht so viel mit. Dieser Wintereinbruch wird aber wohl nicht von langer Dauer sein, erklärt der Meteorologe von wetter.net weiter. Das Wetter bleibt spannend. 

Erstmeldung von Samstag, 23.11.2019, 15.28 Uhr: Offenbach – Das Wetter in Hessen nimmt Fahrt auf: In Hessen wird es richtig ungemütlich. Ein Wetterexperte warnt dabei sogar vor Sturm.

Wetter in Hessen: Sturm bringt Gefahren mit sich - auch für Weihnachtsmärkte

„Ab Montag wird es dann aus Westen wechselhaft und nasser. Der Wind frischt auf. Besonders am Mittwoch kann es dann auch mal stürmisch werden. Da sollte man besonders auf den Weihnachtsmärkten vorsichtig sein. Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Tannenbaum durch Windböen umstürzt“, warnt Diplom-Meteorologe Dominik Jung. Es wäre ebenfalls nicht das erste Mal, dass ein Weihnachtsmarkt in Hessen wegen schlechtem Wetter und Sturm geschlossen werden muss.

Doch nicht nur auf den Weihnachtsmärkten ist bei diesem Wetter Vorsicht geboten. Der Sturm in Hessen kann Bäume umstürzen lassen, die Straße und Bahnstrecken lahmlegen. Pendler in Hessen müssen sich deshalb höchstwahrscheinlich auf Behinderungen einstellen. Wetterexperten erwarten Sturmböen von bis zu 80 km/h.

Wetter in Hessen: DWD rechnet mit Sturmböen - Gefahr für Weihnachtsmärkte

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet ebenfalls am Mittwoch mit starken Sturmböen in Hessen. Der Sturm ist vor allem auf den Gipfeln der südwestdeutschen Mittelgebirge wahrscheinlich, könnte natürlich aber auch das Flachland erreichen.

„Die kommenden 14 Tage gestalten sich also sehr spannend. Erst die große Ruhe, dann stürmisch und Regen und dann nach dem 1. Advent möglicherweise der erste Wintereinbruch bis in tiefe Lagen. Letzteres ist aber noch sehr unsicher“, so Wetterexperte Jung vom Wetterdienst Q.met gegenüber dem Wetterportal wetter.net.

Von Christian Weihrauch und Kerstin Kesselgruber

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