Ein jiddisches Lied, das im Ghetto von Vilnius geschrieben wurde, wird auf einem geschichtsträchtigen Platz in Offenbach gespielt.
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Ein jiddisches Lied, das im Ghetto von Vilnius geschrieben wurde, wird auf einem geschichtsträchtigen Platz in Offenbach gespielt.

Offenbach

Offenbach: Jiddisches Lied zum 8. Mai vor Ledermuseum

  • Fabian Scheuermann
    vonFabian Scheuermann
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Ein jiddisches Lied, das im Ghetto von Vilnius geschrieben wurde, wird auf einem geschichtsträchtigen Platz in Offenbach gespielt.

„Mir lebn eybik“ ist der Titel eines jiddischen Liedes, das 1943 im Ghetto von Vilnius geschrieben wurde – angesichts des erdrückenden Naziterrors ein erstaunlich kraftvolles Stück. 

Zum 75. Jahrestag des Kriegsendes wurde es vor dem Deutschen Ledermuseum in Offenbach gespielt – auf dem Platz des 8. Mai 1945. 

Rund zwei Dutzend Organisationen hatten je eine Person zu der Mahnstunde geschickt, teilte das Bündnis mit, dass dazu aufgerufen hatte.  

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