Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Dicht besiedelt: das Offenbacher Nordend.
+
Dicht besiedelt: das Offenbacher Nordend.

Offenbach

Offenbach: 4,6 Millionen Euro für Stadtumbau

  • Jonas Nonnenmann
    VonJonas Nonnenmann
    schließen

Insgesamt rund 4,6 Millionen Euro erhält die Stadt Offenbach von Bund und Land für die „nachhaltige Stadterneuerung“ und für die Sanierung des Alessa-Geländes.

Insgesamt rund 4,6 Millionen Euro erhält die Stadt Offenbach von Bund und Land für die „nachhaltige Stadterneuerung“ und für die Revitalisierung des ehemaligen Farbwerks. Das teilt das Büro des hessischen Wirtschaftsministers und Offenbacher Landtagsabgeordneten Tarek Al-Wazir (Grüne) mit.

Rund 3,8 Millionen Euro sollen dabei über das städtebauliche Förderprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ fließen. Das soll Stadtteilen „mit besonderem Entwicklungsbedarf“ dabei helfen, im Sinne einer nachhaltigen Stadterneuerung soziale, kulturelle, ökonomische und ökologische Herausforderungen zu lösen. Als Beispiele nennt Al-Wazir das Nordend und die südliche Innenstadt – dicht besiedelte Quartiere, in denen es Herausforderungen bezüglich Mobilität, Barrierefreiheit und Zusammenhalt gebe.

Solche Stadtteile zu vernachlässigen, sei „keine Option“so Al-Wazir. „Gerade hier sind Investitionen gefragt, um das Potenzial der Quartiere zu aktivieren und den Lebensmittelpunkt der Bewohnerinnen und Bewohner durch zusätzliche Angebote attraktiver zu gestalten“.

Die restliche Summe erhält die Stadt aus dem Förderprogramm „Wachstum und Nachhaltige Erneuerung“. Mit dem Geld werde die Revitalisierung des ehemaligen Farbwerk-Geländes unterstützt. Auf dem knapp 400 000 Quadratmeter großen Alessa-Areal zwischen Mühlheimer Straße und Main sollen Gewerbeflächen entstehen. Der Umbau wurde 2016 in das Programm Stadtumbau in Hessen aufgenommen. jon

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare