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Der Marktplatz wird weiter umgebaut.
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Der Marktplatz wird weiter umgebaut.

Offenbach

Offenbach: Marktplatz-Umbau geht in nächste Phase

  • Jonas Nonnenmann
    VonJonas Nonnenmann
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Arbeiten beginnen am Donnerstag. Ab dann kommt es zu Einschränkungen für Verkehrsteilnehmer und -teilnehmerinnen.

Die Neugestaltung des Marktplatzes geht in die zweite Phase – das teilt die Stadt Offenbach mit. Am morgigen Donnerstag, 11. November, sollen weitere Arbeiten am Marktplatz und an der Bieberer Straße starten.

Dafür wird die Einfahrt in das am Marktplatz gelegene Teilstück der Bieberer Straße für alle Fahrzeuge bis voraussichtlich Frühjahr 2022 gesperrt. Eine Umleitung zum Wilhelmsplatz und in alle anderen Richtungen wird laut Stadt ausgeschildert und erfolgt über die Geleitsstraße und die Bleichstraße – wobei letztere eine Fahrradstraße ist. Durchgangsverkehr ist hier verboten, erlaubt sei aber die Anfahrt zum Wochenmarkt. Grund für die Sperrung: im Kreuzungsbereich Marktplatz / Ecke Bieberer Straße werden die Fahrbahnen neu asphaltiert, die Gehwege erhalten neue Platten. Auch die Versorger wollten die Gelegenheit nutzen, um eine Trinkwasserleitung zu erneuern. Die Innenstadt, sowie der Wilhelmsplatz und der Wochenmarkt bleiben laut Stadt während der Arbeiten „jederzeit mit allen Verkehrsmitteln erreichbar“.

Auch die Zufahrten in die Parkhäuser sei weiter möglich. Der Marktplatz selbst soll bis voraussichtlich Frühjahr 2022 für motorisierte Fahrzeuge gesperrt bleiben. Ausnahmen ab der Berliner Straße gelten für Busse, Taxis und den Lieferverkehr auf Basis einer Sondergenehmigung. Passanten können wie in der ersten Bauphase auf beiden Seiten des Marktplatzes an der Baustelle entlanglaufen, die Gehwegbreite sei aber teils deutlich verringert. Radfahrende müssen absteigen.

Mehr Aufenthaltsqualität

Mit dem Marktplatz-Umbau will die Stadt die Aufenthaltsqualität in dem Eingang ins Stadtzentrum erhöhen; Ziel sei ein „lebendiges, urbanes Flair“. „Die bauliche Maßnahme ist dringend notwendig, um mehr Anreize für den Besuch unserer Innenstadt zu schaffen – das hat auch die Arbeit am Zukunftskonzept Innenstadt gezeigt“, so Bau- und Planungsdezernent Paul-Gerhard Weiß (FDP).

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