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Verwahrloste Wohnung. (Bild: Rolf Oeser)
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Verwahrloste Wohnung. (Bild: Rolf Oeser)

Offenbach

Offenbach: Linke fordert Beratung für Mieterinnen und Mieter

  • Silvia Bielert
    vonSilvia Bielert
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In ihrem Antrag fordert die Fraktion unter anderem eine Anlaufstelle bei der Stadt.

Die Linke-Fraktion im Stadtparlament fordert mehr Unterstützung für Mieterinnen und Mieter in Offenbach. Wie die Fraktion in einem Antrag fordert, soll der Magistrat eine Anlaufstelle für Mietrechtsberatung einrichten sowie eine eigene Stelle „für die Behebung von Wohnungsmissständen“.

Die Mietrechtsberatung nach Frankfurter Vorbild soll zur Rechtmäßigkeit von Mieterhöhungen, Sanierungen und Betriebskostenabrechnungen beraten. Die Beratung soll für Mieter:innen kostenfrei sein, deren Einkommen unter 2150 Euro monatlich zuzüglich 650 Euro pro weiteren Haushaltsangehörigen liegt. „Viele dieser Haushalte können sich keine teuren Rechtsberatungen leisten. Wenn es jedoch zu Unstimmigkeiten im Mietverhältnis kommt, ist es wichtig, um die eigenen Rechte zu wissen“, heißt es in einer Mitteilung der Fraktion. Der Deutsche Mieterbund gehe davon aus, dass fast jede zweite Betriebskostenabrechnung fehlerhaft sei. Darüber hinaus fordert die Linke im Wohnungsamt eine eigene Stelle für die Wohnungsaufsicht. Diese soll sich vor allem um die Beseitigung von Problemen wie Schimmel oder defekte Heizungen kümmern.

Über die Stelle sollen Missstände erfasst und statistisch ausgewertet werden. Auch die städtische Bauaufsicht soll durch die Schaffung der neuen Stelle entlastet werden. jon

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