Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Bild: Lutz Jahnke
+
Das Kunstprojekt.

Offenbach

Offenbach: Kritik an Sperrung des Goetheplatzes

  • Fabian Scheuermann
    vonFabian Scheuermann
    schließen

Der Künstler Lutz Jahnke hat seiner Meinung mit Klebeband kund getan. Anlass war, dass die Stadt Offenbach den Goetheplatz gesperrt hatte. Die Abstandsregel sei nicht eingehalten worden.

Mit grellorangenem Klebeband hat der Künstler und Designer Lutz Jahnke seine Meinung zur Sperrung des Goetheplatzes im Offenbacher Nordend kundgetan. Das Ordnungsamt hatte den Platz am Sonntag abgesperrt, „weil die Abstandsregel nicht eingehalten wurde“, wie es bei der Pressestelle der Stadt heißt. Am Dienstag sei der Platz dann wieder freigegeben worden – mit dem Hinweis, dass eine erneute Sperrung mit Flatterband folge, „falls wieder zu wenig Abstand gehalten wird“. Mehr Infos zu dem Kunstprotest unter jahnkedesign.com/grundgesetz.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare