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Offenbach

Offenbach: FDP will den OB mehr einbinden

  • Timur Tinç
    VonTimur Tinç
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Beim digitalen Jahresempfang der Offenbacher Liberalen kritisiert Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki die Regierung, der Kreisvorsitzende Oliver Stirböck will enger mit Oberbürgermeister Felix Schwenke zusammenarbeiten.

Wie eine Maschine ratterte Wolfang Kubicki durch seinen Vortrag. Der FDP-Politiker und Bundestagsvizepräsident war am Donnerstagabend Ehrengast des digitalen Jahresempfangs der Offenbacher Liberalen und hatte sich in seinem Referat die Bundesregierung vorgeknöpft. Tenor: Fast alles ist schiefgelaufen, und in den Bundesländern, in denen die Sieben-Tages-Inzidenzen am niedrigsten sind, ist die FDP an der Regierung beteiligt: Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz. „Wir hätten uns viel Leid erspart, wenn einige FDP-Vorschläge angenommen worden wären“, sagte Kubicki vor knapp 100 Zuschauer:innen auf Facebook und Youtube.

Der Parteivorsitzende Christian Lindner war in seiner Videobotschaft schon eher auf die Kommunalwahl am Sonntag eingegangen. Er betonte, dass die FDP im Bund, wie in den Kommunen überall die Wachstumspartei sei. Der Offenbacher Kreisvorsitzende Oliver Stirböck hob die Eigenständigkeit der Partei hervor. „Wir sind nicht der Steigbügelhalter einer Partei, wir sind nicht die Peter Freier Demokraten“, sagte der Landtagsabgeordnete in Richtung des CDU-Bürgermeisters. Er erwarte nach der Wahl eine stärkere Einbindung des Oberbürgermeisters als „gleichwertiger Teil“ einer Koalition.

Der angesprochene OB Felix Schwenke (SPD), der eingeladen war, ein Grußwort zu halten, sagte: „Die Offenbacher FDP hat vom ersten Tag an meiner Amtszeit, sowohl persönlich, als auch politisch, einen fairen Umgang geprägt.“ tim

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