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Mehr Fahrradfahren - das würde die Luftbelastung in Offenbach deutlich senken. Hier eine Protestaktion der „Critical Mass“ in der Berliner Straße.
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Mehr Fahrradfahren - das würde die Luftbelastung in Offenbach deutlich senken. Hier eine Protestaktion der „Critical Mass“ in der Berliner Straße.

Offenbach

Offenbach entgeht wohl Fahrverboten - Maßnahmen wirken

  • Andreas Hartmann
    VonAndreas Hartmann
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Umweltministerin Priska Hinz lobt Vorhaben der Stadt Offenbach zur Reduzierung von Stickoxid.

Die Stickoxid-Grenzwerte in Offenbach können nach Angaben des Hessischen Umweltministeriums vermutlich eingehalten werden. Am Montag sagte Umweltministerin Priska Hinz (Grüne), die Stadt habe offenbar die richtigen Maßnahmen ergriffen, um Fahrverbote abzuwenden.

Allerdings zeigen immer noch zwei von vier Messstellen in Offenbach Überschreitungen des Grenzwertes an. Deshalb wird weiter an einem Luftreinhalteplan gearbeitet, dessen dritte Fortschreibung Hinz nun vorstellte. „Ein umfassendes, sicheres Radwegenetz und eine Ausweitung des ÖPNV sollen Anreize schaffen, das Auto auch mal stehen zu lassen“, erläutert die Ministerin. „Wenn diese Angebote greifen, können wir die Grenzwerte für Stickoxide einhalten und dem Gesundheitsschutz gerecht werden.“

Damit auch die Busflotte nur noch wenig Stickoxide emittiert, soll die Hälfte auf Elektrobusse umgestellt werden. Auch Tempolimits auf einigen Straßenabschnitten und optimierte Ampelschaltungen sollen den Verkehrsfluss verbessern und damit Emissionen mindern.

Der Entwurf des fortgeschriebenen Luftreinhalteplans wird bis einschließlich 31. Juli im Rathaus, Berliner Straße 100, zur Einsichtnahme ausgelegt. Er steht auch unter umwelt.hessen.de

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