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Nachrichten

Weil für den morgigen Sonntag Eisregen angekündigt ist, schließt der städtische Dienstleistungsbetrieb ESO bereits am Samstagnachmittag alle Friedhöfe. Vereiste Baumkronen und herunterbrechende Äste könnten zur unkalkulierbaren Gefahr werden, heißt es. Von der Schließung betroffen ist auch der Besuch des alten jüdischen Friedhofs, zu dem die Max Dienemann/Salomon Formstecher Gesellschaft für Sonntag zum Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz eingeladen hatte. Der Rundgang fällt aus. Am Montag kontrollieren ESO-Mitarbeiter, ob Schäden entstanden sind. Wenn Gefahrenstellen beseitigt sind, werden die Friedhöfe wieder geöffnet. Nach ESO-Angaben wird das voraussichtlich am Montagvormittag sein. (ohl.)

ESO schließt Friedhöfe wegen Eisbruchgefahr

Weil für den morgigen Sonntag Eisregen angekündigt ist, schließt der städtische Dienstleistungsbetrieb ESO bereits am Samstagnachmittag alle Friedhöfe. Vereiste Baumkronen und herunterbrechende Äste könnten zur unkalkulierbaren Gefahr werden, heißt es. Von der Schließung betroffen ist auch der Besuch des alten jüdischen Friedhofs, zu dem die Max Dienemann/Salomon Formstecher Gesellschaft für Sonntag zum Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz eingeladen hatte. Der Rundgang fällt aus. Am Montag kontrollieren ESO-Mitarbeiter, ob Schäden entstanden sind. Wenn Gefahrenstellen beseitigt sind, werden die Friedhöfe wieder geöffnet. Nach ESO-Angaben wird das voraussichtlich am Montagvormittag sein. (ohl.)

Zwei Menschen bei Zimmerbrand verletzt

Bei einem Feuer in der Innenstadt sind am Donnerstagabend zwei Menschen verletzt worden. Die Feuerwehr wurde gegen 20 Uhr in die Frankfurter Straße gerufen, weil dort eine Wohnung im zweiten Stock brannte. Die Bewohner hatten sich zwar ins Freie gerettet, mussten aber trotzdem ins Krankenhaus gebracht werden. Nach Angaben eines Feuerwehrsprechers hatten seine Kollegen besondere Mühe bei ihrer Arbeit, weil sich in der Wohnung viel brennbares Material befand. Die Feuerwehrleute mussten mit Atemschutzgeräten ausgestattet werden. Der Rauch löste auch eine Brandmeldeanlage in einem Haus in der Nachbarschaft aus. Weil die Ursache dafür zunächst nicht bekannt war, rückte ein weiterer Löschzug aus. Auch die Freiwilligen Feuerwehren der Stadtteile waren im Einsatz.?(ohl.)

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