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Viele Sitzmöglichkeiten neben den Schreibtischen im Gebäude der Helaba in Offenbach.
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Viele Sitzmöglichkeiten neben den Schreibtischen im Gebäude der Helaba in Offenbach.

Offenbach

Moderne Arbeitsräume für die Helaba am Offenbacher Kaiserlei

  • Timur Tinç
    VonTimur Tinç
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Die Hessische Landesbank hat einen hohen zweistelligen Millionenbetrag in den Bau ihres „Campus“ in Offenbach investiert. Platz wäre für bis zu 1500 Beschäftgite.

Kurze Wege, viel Austausch und großer Komfort. Unter diesen Maßgaben hat die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) das alte Areva-Gebäude in der Kaiserleistraße für einen hohen zweistelligen Millionenbetrag umbauen und umgestalten lassen. „Das war und ist ein klares Bekenntnis zum Standort Offenbach“, betont Thomas Groß, der Vorstandsvorsitzende der Helaba.

Aufgrund der Pandemie befinden sich derzeit noch rund 80 Prozent aller Mitarbeitenden im Homeoffice. Sukzessive soll die Zahl der Anwesenden aber erhöht werden. Platz gibt es für 1500 Beschäftigte auf 35 000 Quadratmetern – so viele wie an keinem anderem Standort der Bank. Zuvor war die Helaba im Omega-Haus.

„Der Name Helaba Campus ist für uns auch ein Anspruch, dass wir bereichsübergreifend arbeiten wollen, den Austausch fördern wollen, so wie ein Uni-Campus das ermöglicht“, erklärt Groß. 2017 hatte die Helaba mit den Planungen begonnen, fertiggestellt wurde das Gebäude bereits im Mai vergangenen Jahres. Bis auf eine „Überraschung in der Tiefgarage“ sei der Bau aber reibungslos verlaufen, berichtet Christian Schmid, im Vorstand der Helaba verantwortlich für Immobilien.

Das Herzstück ist das 1000 Quadratmeter große Atrium. Dabei wurde über drei Gebäudekörper ein sogenanntes Folienkissendach montiert. Auf der gegenüberliegenden Seite wurden die drei Finger, wie sie Schmid nennt, an ihren Enden um zwei neue Baukörper ergänzt, um sie miteinander zu verbinden und die Büros vom Lärm der A661 abzuschirmen. In den Büros selbst fallen die vielen Sitzmöglichkeiten für Besprechungen sowie Räume zum Zusammenkommen auf. „Wir haben im Helaba-Campus Raum für mobiles und flexibles Arbeiten geschaffen, um vor allem die Teamarbeit zu stärken“, sagt Thomas Groß. Das sei die Zukunft.

Nicht nur von innen auch von außen passt für Offenbachs Oberbürgermeister Felix Schwenke (SPD) der Campus in das, was die Stadt sich am Kaiserlei vorstellt. „Die Helaba passt hervorragend in unser Zielbild eines hochwertigen Standorts.“ Diesen werde die Stadt mit einem Park zum Fluss hin und der Aufwertung des Brüsseler Platzes so gestalten, „dass hier keine Bürowüste entsteht, sondern auch attraktive Aufenthaltsqualität geboten wird“. Zum Campus gehört noch eine Kita mit Spielplatz, ein Restaurant und eine 24-Stunden-Cafeteria.

Thomas Hahn (Projektleiter), Christian Schmid (Vorstand Helaba) und OB Felix Schwenke (SPD) im Atrium des Campus.

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