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Grau mit roter Schleife: die neuen Dankeschön-Bärchen.
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Grau mit roter Schleife: die neuen Dankeschön-Bärchen.

Offenbach

Knuddelige Botschafter

  • Boris Halva
    VonBoris Halva
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Mir der Aktion „Bärenstark für die Aids-Hilfe“ sollen wieder Spenden für die Arbeite der Organisation generiert werden. Dafür gibt es die Bärchen als Botschafter, die in einer neuen Kollektion nun im Handel sind.

Weltweit leben 36 Millionen Menschen mit HIV – in Offenbach begleitet die Aids-Hilfe mehr als 100 Infizierte in ihrem Alltag. Mit dem Welt-Aids-Tag am 1. Dezember wird für ein Miteinander ohne Vorurteile und Ausgrenzung geworben. Auch in Offenbach – dort werben die Engagierten mit „knuddeligen Botschaftern“ für Unterstützung.

Die sogenannten Aids-Bären sind ab sofort gegen eine Spende ab 6 Euro im Bürgerbüro und im Einzelhandel erhältlich. Mit dem Erlös kann die Aids-Hilfe über die Immunschwächekrankheit informieren, beraten und Betroffene unterstützen. Die Aktion wurde in den 1980er Jahren in San Francisco ins Leben gerufen, zu dieser Zeit entdeckte der Pfarrer Heiko Sobel die Bärchen. Seither wirbt jedes Jahr eine neue Bärengeneration für Mitgefühl und um Spenden. Auch der 2017er Bär steht „mit seinem grauen Fell seinen Vorgängern in puncto Kuschelfaktor und Charme in nichts nach“, heißt es in der Mitteilung der Stadt Offenbach.

Auch der in diesem Jahr erstmals gemeinsam mit dem Quartiersmanagement veranstaltete Kranlauf rund um das Hafenbecken am 3. Oktober sei „ein schöner Erfolg“ gewesen, viele liefen zugunsten der Aids-Hilfe mit und so kamen rund 4800 Euro zusammen. „Mit den Spenden finanziert die Aids-Hilfe unter anderem gemeinnützige Hilfsprojekte wie begleitete Selbsthilfegruppen, Sportangebote, Ausflüge, betreutes Wohnen und Streetworker“, erläutert Sonja Morlock, die Anfang Dezember die Leitung der Aids-Hilfe Offenbach übernimmt. boh

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