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Töpfern, leichter gemacht: ein neues Werkzeug macht es in Offenbach möglich.
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Töpfern, leichter gemacht: ein neues Werkzeug macht es in Offenbach möglich.

Offenbach

Junge Designer stellen aus

  • Fabian Scheuermann
    VonFabian Scheuermann
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Die Studenten der Hochschule für Gestaltung (HfG) präsentieren ihre praktischen Diplomarbeiten.

Madita Morgenstern-Antao hat sich für ihre Diplomarbeit als Produktgestalterin an der Hochschule für Gestaltung (HfG) nach sechs Jahren Studium das nachhaltige Material Bambus ausgesucht. Sie reiste im Rahmen ihrer Forschung sogar nach Japan, Indien und Äquatorialguinea in Westafrika. Hängen geblieben ist sie schließlich in Indien, wo Töpferwerkzeuge aus Bambus Tradition haben. Als Werkstück hat sie nun ein solches neu entwickelt – ganz ergonomisch und so geformt, dass sich Arbeitsschritte schneller erledigen lassen. „Ich will Arbeitsschritte vereinfachen“, beschreibt Morgenstern-Antao ihre Motivation. Und: „Die Leute sollen vergessen, dass sie ein Werkzeug in der Hand haben“.

Die 26-jährige Offenbacherin hat ein Faible für Werkzeuge, wie sie sagt. Am heutigen Freitag ist das von ihr geschaffene Objekt im Rahmen der Präsentation der Diplomarbeiten aus dem Bereich Design an der HfG zu sehen – gemeinsam mit zwölf anderen. Da ist zum Beispiel die Installation von Valentin Maskow, die Klänge und Töne visualisieren soll.

Oder die mit einem 3D-Drucker gefertigten Sonnenbrillen von Diplomand Martin Holmann-Gonzalez. Die runden Brillen seiner Kollektion bestehen nur aus drei Teilen: zwei Linsen und einem Rahmen. Die Scharniere sind im Rahmen integriert. So soll die Anzahl der Bauteile reduziert und eine neue Optik geschaffen werden.

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