Offenbach

Integrationskonzept ist gefragt

  • Silvia Bielert
    vonSilvia Bielert
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Eine Delegation aus Marokko hat sich dieser Tage vor Ort über das Integrationskonzept der Stadt informiert. Es waren Fachleute auch eines Gemeinschaftsprojektes.

In dieser Woche hat die Integration Strategy Group aus Marokko Offenbach besucht, um sich über das in 2004 eingeführte städtische Integrationskonzept zu informieren. Die Fachleute des gemeinsamen Projektes der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und des German Marshall Fund of the United States (GMF) wollten wissen, wie in Offenbach Verwaltung, Handelskammern, Migranten-Organisationen, religiöse Räte, Hilfsorganisationen und Polizei zusammenarbeiten, um Menschen aus so vielen verschiedenen Nationen zu integrieren.

„Offenbach steht auch international für erfolgreiche Integrationsprojekte und als Vorbild für das Zusammenleben unterschiedlichster Kulturen“, heißt es dazu stolz in einer Pressemeldung der Stadt.

In Vorträgen referierten die Offenbacher über den Weg zur „Arrival City“, das Quartiersmanagement, den muslimischen Runden Tisch und Ana-Violeta Sacaliuc, Koordinatorin des Förderprogramms WIR sprach über interkulturelle Offenheit in der Verwaltung bei großer Diversität der Bevölkerung und bei der Gewinnung von Personal, das die Bevölkerungsstruktur widerspiegelt.

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