Offenbach

Inklusiv Wohnen

Auf der Baumesse gibt es Vorschläge und Tipps wie behinderte Menschen angemessen wohnen und Barrieren abgebaut werden können.

Inklusives Wohnen“ ist eines der Themen auf der Baumesse Offenbach. Das städtische Referat Sozialplanung, das auch für die Erstellung des Inklusionsplans für die Stadt Offenbach federführend ist, bietet vier Fachvorträge dazu an. Sie finden im Rahmen einer Kooperation der Stadt mit dem „Netzwerk Inklusion“ statt.

In vier Vorträgen stellen Fachleute unterschiedliche Möglichkeiten vor, den Grundsatz der Inklusion auch im Bereich Wohnen umzusetzen. Sie zeigen Beispiele, wie Menschen mit Behinderungen gut wohnen können und werden am Samstag, 21. Januar, von 16 bis 18 Uhr in Halle 4 des Messezentrums an der Kaiserstraße gehalten. Gründe und Beispiele für barrierefreies Bauen sind Thema um 16 Uhr. Jürgen Großer, Geschäftsführer Behindertenhilfe in Stadt und Kreis Offenbach, spricht um 16.30 Uhr zum Thema „Wohnen heißt zu Hause sein“. Wie Barrieren abgebaut werden können, erläutern Vertreter der Stadt Hofheim um 17 Uhr.

Das Wohnen im Mathildenviertel erklären Petra Grunewald und Sabine Schmidt von der Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie. Stadtrat Peter Freier (CDU) bezeichnet die Veranstaltung als „hervorragende Gelegenheit, das Thema ‚Inklusives Wohnen‘ einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Ein derartiges Angebot gab es bislang in Offenbach nicht.“

Besucher der Vorträge die einen Ausweis mit Merkzeichen G für Behinderte haben, können direkt am Messegelände in der Bettinastraße im Zulieferbereich parken. sia

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