Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Friedrich Hölderlin lebte lange in diesem Turm in Tübingen.
+
Friedrich Hölderlin lebte lange in diesem Turm in Tübingen.

Stadtgeschichte

Hölderlin und Offenbach

  • Andreas Hartmann
    VonAndreas Hartmann
    schließen

Literaturdetektiv Reinhard Pabst wagt im Haus der Stadtgeschichte ein Gedankenspiel: Wie wäre Hölderlins Leben verlaufen, hätte er die zugesagte Stelle in Offenbach angetreten?

Der Dichter Friedrich Hölderlin hauste jahrzehntelang geistig umnachtet in einem heute nach ihm benannten Turm in Tübingen (unser Bild). Zum 250. Geburtstag Hölderlins wagt der „Literaturdetektiv“ Reinhard Pabst am kommenden Sonntag, 2. Februar, um 15 Uhr im Haus der Offenbacher Stadtgeschichte in der Herrnstraße 61 ein Gedankenspiel mit überraschenden Erkenntnissen: Wie wäre Hölderlins Leben verlaufen, wenn er 1795 tatsächlich eine „Tausendguldenhofmeisterstelle“ in Offenbach angetreten hätte? Er hatte bereits zugesagt, Hauslehrer der vier Söhne des hier lebenden Barons van Amerongen zu werden. aph/Bild: Andreas Hartmann

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare