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Nach den ersten kalten Tagen in dieser Woche gibt es am Freitag einen Wetterwechsel. Es wird warm - auch den kompletten November über.

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Nach frostig-kalten Nächten: Am Wochenende kommt unerwarteter Wetterwechsel

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Wetter in Hessen: Derzeit müssen viele Autofahrer morgens ihre Scheiben freikratzen. Am Wochenende wird es wieder freundlicher. 

  • Experten rechnen mit Frost und Schnee
  • Ab Mittwoch kann es auf den Straßen glatt werden
  • Wetterwechsel am Wochenende: Winter setzt sich nicht durch
  • Experte: November soll „zu warm ausfallen“

Update vom Freitag, 1.11.2019, 12.13 Uhr: Das Wetter in Hessen wird zwar wärmer, aber ungemütlich.

Update vom Freitag, 01.11.2019, 07.35 Uhr: Das Wetter scheint am Wochenende recht freundlich zu bleiben. Am Freitag reichen die Temperaturen zwar noch von 5 bis 10 Grad, am Samstag erwarten uns dafür allerdings 12 bis 17 Grad. Auch der Sonntag setzt sich mit unbeständigem Wetter mit vielen Wolken, freundichen Abschnitten, Regen und Schauern sowie 10 bis 15 Grad fort. 

Update vom Mittwoch, 30.10.2019, 10:32 Uhr: Das Wetter in Hessen bleibt zunächst kalt und frostig - doch nicht lange. „Der Frühwinter ist da!“, sagt Meteorologe Dominik Jung, Diplom-Meteorologe von wetter.net. „Vergangene Woche haben wir in Deutschland noch bis zu 25 Grad gemessen, am heutigen Mittwochmorgen waren es nur minus sechs Grad.“ In vielen Regionen mussten heute früh Autofahrer ihre Scheiben freikratzen. Und so wird das zumindest bsi Freitag wohl weitergehen. Besonders in den Nächten können die Temperaturen unter den Gefrierpunkt sinken - und somit die Straßen glatt werden

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Am Himmel halten sich momentan nur wenige Wolken, dadurch hat die Sonne tagsüber die Möglichkeit, etwas aufzuheizen. Am Mittwoch steigen die Werte auf 5 bis 12 Grad, am Donnerstag auf 7 bis 12 Grad und am Freitag sogar auf 7 bis 15 Grad. 

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Nachts jedoch kann es bei klarem Himmel stark auskühlen. Dann droht Bodenfrost. Autofahrer sollten besonders in exponierten Lagen oder an brücken auf der Hut sein. 

Wetter in Hessen: Wolken und Regen im Anmarsch 

Zum Wochenende kommt es dann zu einer kompletten Wetteränderung: Das Hoch „Oldenburgia“ zieht ab und atlantische Tiefausläufer bringen viele Wolken und somit auch Regen zu uns nach Hessen. Die Wolkendecke sorgt aber auch für deutlich mildere Temperaturen. Diese Wetterlage dürfte dann voraussichtlich auch erstmal so bleiben - der November könnte ein vergleichsweise „warmer“ Monat werden.  

Update vom Dienstag, 29.10.2019, 10.59 Uhr: Die Menschen in Hessen müssen sich nur noch ein paar Tage mit der Kälte herumschlagen. Denn ab Freitag zieht das Wetter wieder an - und es ist kein Ende in Sicht. Wetterexperten prognostizieren einen warmen November.

Wetter in Hessen: „Mini-Winter“ macht schlappt

„Der Mini-Winter beweist keine große Ausdauer, aber zumindest sorgt er für einige Irritationen. Da wurden in Deutschland in der vergangenen Woche noch Werte um 20, im Süden teilweise bis 25 Grad gemessen und nun haben wir Nachtfrost. Das dürfte gefühlt für die meisten Menschen eine ziemliche Überraschung sein. Genauso schnell wie das ganze gekommen ist, geht die Kälte aber auch wieder. Der Wind dreht am Wochenende wieder auf Süd bis Südwest und dann wird es in der Höhe erneut deutlich wärmer. Es soll sogar noch dicker kommen. Der gesamte November soll nach den aktuellen Langfristtrends zu warm ausfallen“, erklärt Wetterexperte Dominik Jung vom Wetterdienst Q.met gegenüber dem Wetterportal wetter.net

Update vom Dienstag, 29.10.2019, 8.02 Uhr: Hoch Oldenburgia kommt nach Hessen und bringt Sonnenschein mit. Nachdem sich der Nebeln am Morgen verzogen hat, wird der Tag freundlich, jedoch kalt. Denn die Werte liegen laut Diplom-Meteorologen Dominik Jung am Tag unter den Werten der vergangenen Wochen in der Nacht. Demnach erreichen die Höchstwerte am Dienstag 5 bis 11 Grad. Mit einer Winterjacke lässt sich die Sonne aber wunderbar genießen. 

Wetter in Hessen wird kalt - doch es bleibt nicht lange so

Update vom Montag, 28.10.2019, 10.33 Uhr: Der Winter in Hessen ist da. Zum Start gab es Luft- und Bodenfrost, das wird sich die kommenden Tagen noch verschärfen. Doch der Winter in Hessen hält sich nicht lange. Das kalte Wetter wird unterstützt vom Hoch Oldenburgia und das zieht ab Freitag nach Osteuropa weiter und dahinter wird ziemlich schnell der Weg für mildere Luftmassen vom Atlantik frei.

„Der Kälteeinbruch kam schnell und heftig, wird sich aber Richtung Wochenende genauso schnell wieder verziehen. Es wird merklich wärmer. Der Winter kann sich längst nicht etablieren. Trotzdem sollte man die Tage nutzen, um seine Winterreifen aufzuziehen. Die haben einfach einen besseren Halt auf der Straße. Das gilt besonders bei Temperaturen unter sieben Grad“, rät Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterdienst Q.met gegenüber dem Wetterportal wetter.net.

Die Temperaturen schnell ab Donnerstag in die Höhe. Am Freitag werden bis zu 14 Grad erwartet, am Wochenende rechnen die Experten mit 16 Grad am Samstag und 20 Grad am Sonntag.

Wetter in Hessen: Deutscher Wetterdienst warnt vor Nebel 

Update um 8.15 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst gibt eine Nebelwarnung heraus. Im gesamten Rhein-Main-Gebiet besteht dieGefahr durch Nebel mit Sichtweiten unter 150 Meter

Update, Montag, 28.10.2019, 07.00 Uhr: In der letzten Oktoberwoche riecht es schon ein ganz klein wenig nach Winter, die Temperaturen gehen jeden Tag ein wenig zurück. Werden am Montag noch bis zu 13 Grad erreicht, steigt das Thermometer am Dienstag nur noch auf 11, am Mittwoch auf 10 Grad. Vor allem im Bergland werden nachts bereits Minustemperaturen von maximal -3 Grad erreicht und es kann Bodenfrost geben.

Wetter in Hessen: Der Winter steht in den Startlöchern

Update um 16.10 Uhr: Mit der Umstellung auf die Winterzeit haben wir auch einen Wetterwechsel in Deutschland und Hessen: Wie es aussieht, steht der Winter nun endgültig in den Startlöchern. Eine Kaltfront zieht am Sonntag, 27.10. über Hessen und bringt kühle Luft mit. Es wird kalt und ungemütlich. In Nordhessen kann es zudem sehr neblig werden. Ab kommender Woche dann wird es kalt, in den hessischen Nächten kann es zwischen Darmstadt, Offenbach, Frankfurt, Gießen, Marburg und Kassel bereits Minusgrade geben. 

Update vom Sonntag, 27.10.2019, 12.02 Uhr: So schön der goldene Oktober war, jetzt ist er definitiv vorbei: Von Tag zu Tag wird es kälter in Hessen. 

Sind am Sonntag (27.10.2019) zumindest am Main noch bis zu 17 Grad möglich, geht es ab Montag (28.10.2019) stetig bergab. Zwar regnet es nicht, aber die Höchsttemperaturen betragen nur noch 9 bis 13 Grad. In der Nacht kommt es gebietsweise zu Frost in Bodennähe: -1 Grad.

Der Dienstag (29.10.2019) erreicht nur 7 bis 11 Grad. Bis zu -2 Grad werden es dann schon in der darauffolgenden Nacht. Und wieder ein Stück kälter der Mittwoch (30.10.2019): 7 bis 10 Grad werden es da, dafür regnet es auch nicht. In der Nacht auf Mittwoch dann nur noch 1 bis -2 Grad.

Wetter in Hessen: Frost und glatte Straßen

Update vom Samstag, 26.10.2019, 16.50 Uhr: Am Samstag noch bestes Herbstwetter und am Sonntag wird es spürbar kälter. Am Montag und Dienstag klettern die Temperaturen noch gerade so über die Zehn-Grad-Marke, bevor ab Mittwoch das Thermometer tagsüber maximal neun Grad anzeigt. Besonders in der Nacht auf Donnerstag können die Straßen zum ersten Mal glatt werden, also höchste Zeit noch schnell die Reifen zu wechseln.

Update vom Freitag, 25.10.2019, 7.45 Uhr: Vor dem erwarteten Temperatursturz zum Beginn der nächsten Woche erwartet uns in Hessen am Wochenende noch einmal wechselhaftes wetter. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach kämpft sich am Freitagnachmittag die Sonne durch die Wolken, es werden noch einmal 17 bis 19 Grad erwartet. Auch am Samstag wird es mit Höchsttemperaturen bis 19 Grad noch einmal warm, bevor es am Sonntag mit maximal 14 Grad wie erwartet kühler wird. In der Nacht zum Montag kann es dann sogar laut DWD zu Bodenfrost kommen. 

Das Wetter in Hessen: Pflanzen sollten jetzt nach drinnen umziehen

Update vom Donnerstag, 24.10.2019, 13.07 Uhr: Das Wetter in Hessen wird kalt: Pünktlich mit dem Beginn der Winterzeit am Sonntag stellt sich die Großwetterlage über Europa total um. Die warme Südwestströmung endet ab Montag und dann wird es zunehmend zu einer Nordströmung kommen. Die bringt uns dann in rund 1500 Metern eine deutliche Abkühlung von über 20 Grad. Der schon lange vorhergesagte Temperatursturz tritt ein. Es gibt Nachtfröste und die kalte Wetterlage könnte sich sogar am ersten Novemberwochenende fortsetzen.

„Jetzt geht alles aber richtig schnell und es erstaunt wie sicher die Wettermodelle diesen Temperatursturz bereits vor 14 Tagen angekündigt haben. Schon damals wurde zum letzten Oktoberwochenende ein merklicher Temperatursturz in Betracht gezogen und genau so kommt es nun auch in den kommenden Tagen. Stellenweise sind in den Mittelgebirgen Schneeflocken möglich. Vielleicht tanzen die ersten Flocken sogar bis in die tiefen Lagen. Das ist noch unklar, aber durchaus möglich“ erklärt Wetterexperte Dominik Jung vom Wetterdienst Q.met gegenüber dem Wetterportal wetter.net.

Temperatursturz in Hessen: Experte rechnet mit erstem Schnee

Update vom Mittwoch, 23.10.2019, 14.19 Uhr: Der Temperatursturz in Hessen wird immer wieder wahrscheinlicher. Das Wetter wird in der kommenden Woche höchstwahrscheinlich kalt und frostig. Experten rechnen sogar mit Schnee bis in die tieferen Lagen.

„Das US-Wettermodell der NOAA Mitte berechnet für kommende Woche sogar Schneeflocken bis in tiefe Lagen. Doch das warten wir besser mal ab. Die Kälte dürfte nun aber in der kommenden Woche auf jeden Fall nach Deutschland strömen“, erklärt Wetterexperte Jung vom Wetterdienst Q.met gegenüber dem Wetterportal wetter.net. Für frostempfindliche Pflanzen ist es nun auf jeden Fall an der Zeit ins Haus, den Kelle oder die Garage umzuziehen.

Temperatursturz in Hessen: Experte erwartet klirrende Kälte und Frost 

Update vom Dienstag, 22.10.2019, 10.44 Uhr: Auch wenn diese Woche noch einmal den goldenen Oktober zurückbringt, wird das Wetter in Hessen in der kommenden Woche deutlich kühler. Dann liegen die Höchstwerte am Tag sogar unter den Nachtwerten dieser Woche. Die Temperaturen können dabei auf bis zu minus 4 Grad fallen, lokal sind sogar bis zu minus 6 Grad möglich. 

„Die Warmluftdüse wird abgeschaltet und aus Norden weht ein kalter Wind nach Deutschland. Zum Vergleich: Diese Woche Donnerstag messen wir uns zirka 1500 Meter Höhe über Deutschland noch 15 bis 18 Grad. Mitte kommender Woche werden dort nur noch Werte um minus 5 Grad gemessen, also 23 Grad kälter“, erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterdienst Q.met gegenüber dem Wetterportal wetter.net.

Er rechnet sogar mit dem ersten Schnee: „Selbst die ersten Schneeflocken können nächste Woche fallen. Doch meist bleibt es in der nächsten Woche weiterhin recht trocken. Nur die Windrichtung ändert sich fundamental. Es geht weg von der warmen Südwestströmung, hin zur kalten Nordströmung. Ob das der Beginn einer längeren kalten Phase sein wird, ist noch offen.“

Wetter in Hessen: Woche startet mit wenig Regen

Update vom Montag, 21.10.2019, 8.30 Uhr: Viele Wolken, dafür aber wenig Regen: Darauf können sich die Hessen zum Wochenstart freuen. Besonders am Montag könnte es, laut Deutschem Wetterdienst in Offenbach, noch vereinzelt regnen. In der zweiten Tageshälfte steigen dann die Chancen, trocken zu bleiben. Die Regenschauer lassen voraussichtlich bei Höchstwerten zwischen 15 und 18 Grad nach. Am Dienstag sieht es ähnlich aus, allerdings lässt sich im Verlauf des Tages vielleicht sogar die Sonne blicken. In der Nacht zum Mittwoch können sich Nebelfelder bilden. 

Update vom Samstag, 20.10.2019, 14.22 Uhr: Das Wetter in der neuen Woche startet mit einer guten Neuigkeit: Der goldene Oktober kehrt nach Hessen zurück. Das Hoch Majla bringt Deutschland ab Dienstag trockenes und teils auch sonniges Wetter. Die Temperaturen klettern wieder auf bis zu 18 Grad.

Vorsichtig sollten jedoch alle sein, die ihren Urlaub im westlichen Mittelmeerraum planen. Während in Deutschland tolles Oktoberwetter herrscht, bildet sich rund um die Balearen ein gefährlicher Medicane. Dieses tropensturmähnliche Tief kann dort sehr gefährlich werden. Aktuelle Prognosen gehen von 200 bis 300 Millimeter Regen aus und das alles von Dienstag bis Donnerstag kommender Woche.  

Wetterdienst warnt vor starken Gewittern in Hessen

Update vom Freitag, 18.10.2019, 15.16 Uhr: Ein weiteres Mal hat der Deutsche Wetterdienst seine amtliche Wetter-Warnung für Hessen ausgeweitet. Auch in der Stadt Frankfurt, im Kreis und in der Stadt Offenbach, im Main-Kinzig-Kreis und imWetteraukreis kann es demnach zu starken Gewittern (Stufe 2 von 4) kommen. Die Warnung gilt voraussichtlich mindestens bis 16 Uhr. 

Update vom Freitag, 18.10.2019, 13.55 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat seine amtliche Warnung ausgeweitet. In den Kreisen Groß-Gerau, Hochtaunuskreis und Main-Taunus-Kreis kann es bis 14.45 Uhr zu starkem Gewitter kommen. 

Update vom Freitag, 18.10.2019, 13.21 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter für die Kreise Groß-Gerau, Darmstadt-Dieburg und die Stadt Darmstadt herausgegeben. Es bestehe die Gefahr des Auftretens von starken Gewittern (Stufe 2 von 4). Die Warnung gilt voraussichtlich bis 14 Uhr. 

Zu den möglichen Gefahren schreibt der DWD: Örtlich könne es Blitzschlag geben. Vereinzelt könnten beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten sollten Menschen im Kreis Groß-Gerau besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Während des Platzregens seien kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich.

Warnung des Deutschen Wetterdienstes: Gewitter ziehen über Hessen auf 

Erstmeldung vom Freitag, 18.10.2019, 12.18 Uhr: Offenbach – Am Wochenende sollte in Hessen jeder einen Regenschirm im Gepäck haben. Das legt die jüngste Wetter-Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach nahe. 

Ein Sturmtief über Großbritannien lasse demnach am Freitag (18.10.2019) zu Gewitter neigende Luft nach Hessen strömen. Am Mittag und Nachmittag ist lokal mit Gewittern zu rechnen. Örtlichen Starkregen können die Meteorologen nicht ausschließen.

Wetter in Hessen: Experten rechnen zum Start des Wochenendes mit Sturmböen 

Dazu bläst ein kräftiger Wind: Bis zu 80 Kilometer pro Stunde können die Böen schnell werden. Die Temperaturen in Hessen liegen bei etwa 16 Grad. Im höheren Lagen wird es laut DWD etwas kälter. 

Mit der Warnstufe Eins gilt am Freitag im Westen Hessens die niedrigste Warnstufe. Wer Aktivitäten im Freien unternehmen möchte, sollte sich umgehend informieren. Ungewöhnlich ist die Wetterentwicklung laut DWD aber nicht. Am Abend beruhigt sich das Wetter in Hessen wieder. 

Das Wochenende in Hessen wird ungemütlich, verraten die Wetter-Prognosen

Auch am Samstag (19.10.2019) und Sonntag (20.10.2019) bleibt das Wetter in Hessen ungemütlich. Das wird eine relativ regnerische Angelegenheit", sagte eine Meteorologin der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Der Samstag wird laut DWD stark bewölkt bis bedeckt mit zeitweisem Regen. Am Nachmittag und Abend gibt es im Norden und Osten niederschlagsfreie Phasen. Die Temperaturen liegen zwischen 14 und 15 Grad. 

Für den Sonntag zeichnen die Vorhersagen ein ähnliches Bild: stark bewölkt und gebietsweise Regen,  Höchstwerte 15 bis 18 Grad. In der Nacht zum Montag kann es gebietsweise Nebel geben. 

Extremlagen beim Wetter in Hessen? Experte sagt Schnee voraus

Was die Wetter-Prognosen für Ende Oktober betrifft, sind sich die Experten noch uneins. Die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes rechnen mit zwei möglichen Extrem-Wetterlagen in Hessen – je nachdem, wie die Tiefdruckgebiete sich bewegen. Der bekannte Meteorologe Dominik Jung empfiehlt hingegen jedem, der im Bergland wohnt, sein Auto dringend auf Winterreifen umzurüsten. Seinen Vorhersagen nach könnte es schon zum nächsten Wochenende schneien – Temperatursturz sei Dank. 

(ag/kke/dvd/chw)

*op-online.de ist Teil des Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks 

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