Eine große Verantwortung und manchmal auch Belastung sei das Hantieren mit rund einer dreiviertel Million Euro, sagt der Vorsitzende des Ersten Offenbacher Schwimmclubs (EOSC), Dieter Levi-Wach. Die Mitglieder trauen dem Team um Levi-Wach offenbar zu, diese Aufgabe zu meistern. Mit großer Mehrheit bestätigte die Jahreshauptversammlung Levi-Wach, Schatzmeister Matthias Wörner, Schriftführerin Irmgard Arnold und Sportleiter Manfred Vater in ihren Ämtern.
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Eine große Verantwortung und manchmal auch Belastung sei das Hantieren mit rund einer dreiviertel Million Euro, sagt der Vorsitzende des Ersten Offenbacher Schwimmclubs (EOSC), Dieter Levi-Wach. Die Mitglieder trauen dem Team um Levi-Wach offenbar zu, diese Aufgabe zu meistern. Mit großer Mehrheit bestätigte die Jahreshauptversammlung Levi-Wach, Schatzmeister Matthias Wörner, Schriftführerin Irmgard Arnold und Sportleiter Manfred Vater in ihren Ämtern.

Erster Offenbacher Schwimmclub

Große Verantwortung

Die EOSC-Mitglieder bestätigen ihren Vorstand im Amt. Kritische Worte kommen vom Kassenprüfer. Er bemängelte unter anderem, dass der Verein zu wenige finanzielle Reserven habe.

Von Angelika Ohliger

Mit rund einer dreiviertel Million Euro hantiert der Vorstand des Ersten Offenbacher Schwimmclubs (EOSC) im Jahr. Die größten Posten sind die Mitgliedsbeiträge (220.000 Euro) und die 400.000 Euro von der Stadt für den Betrieb des Waldschwimmbads auf der Rosenhöhe.

Eine große Verantwortung und manchmal auch Belastung sei das, sagt der erste Vorsitzende Dieter Levi-Wach. Die Mitglieder trauen dem Team um Levi-Wach offenbar zu, diese Aufgabe zu meistern. Mit großer Mehrheit bestätigte die Jahreshauptversammlung Levi-Wach, Schatzmeister Matthias Wörner, Schriftführerin Irmgard Arnold und Sportleiter Manfred Vater in ihren Ämtern.

Kritische Worte hatte Kassenprüfer Dieter Faulenbach da Costa in die Versammlung gebracht. Er bemängelte unter anderem, dass der Verein zu wenige finanzielle Reserven habe und kein Finanzplan vorliege.

Levi-Wach sprach sich dafür aus, den Status des Vereins gegenüber der Stadt zu stärken. "Wir brauchen uns gegenseitig", sagte er. Das Waldschwimmbad solle als "Stadtbad" betrachtet werden. Im vergangenen Jahr waren rund 30.000 Badegäste gekommen - Vereinsmitglieder nicht mitgezählt.

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