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Der Hafengarten in Offenbach.
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Der Hafengarten in Offenbach.

Offenbach

Gemüse in der City ziehen

Hafengarten kann weitere vier Jahre bis zum Baubeginn des neuen Hochschul-Gebäudes bleiben. Früheres MSO-Gelände wird nicht für Urban Gardening freigegeben.

Kräuter aus dem Eimer, Blumen aus einer alten Wanne und Tomaten aus dem Topf: Das Projekt Hafengarten, das gemeinschaftliche Gärtnern auf Brachen im Neubauviertel, kann voraussichtlich noch vier Jahre weiter gedeihen. Bis zum Baubeginn für den Neubau der Hochschule für Gestaltung (HFG) kann es auf dem Grundstück noch sprießen und blühen. Das teilte der Magistrat auf Anfrage mit.

Das Urban Gardening-Projekt bietet Offenbacherinnen und Offenbachern die Möglichkeit, selbst Gemüse und Zierpflanzen anzubauen. Finanziell unterstützt wird das Projekt 2017 wieder durch die Offenbacher Projektentwicklungs-Gesellschaft OPG, soll sich aber in absehbarer Zeit selbst tragen.

Parallel zum Hafengarten wurde das neue Urban Gardening-Feld „Roland Garten“ im Senefelder Quartierspark geschaffen. Es wird vom Stadtteilbüro in der Hermannstraße 16 verwaltet.

Weitere Flächen sind derzeit nicht geplant, teilt die Stadt mit. Das im Stadtparlament zur Diskussion gestellte stadteigene Grundstück Odenwaldring/Ecke Waldstraße sei nicht geeignet. Das Gelände ist als Gewerbefläche ausgewiesen und beherbergte früher Fabrikanlagen der Firma MSO.

Deren Gebäude wurden zwar abgebrochen, die Keller aber nur mit Abbruchmaterial verfüllt. Hohlräume im Erdreich lassen laut Mitteilung eine Freigabe durch das Bauaufsichtsamt für eine Zwischennutzung als Urban Garden nicht zu. sia

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