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Verschiedene Geldscheine (Symbolfoto).
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Verschiedene Geldscheine (Symbolfoto).

Offenbach

Geld von Bund und Land

  • Silvia Bielert
    VonSilvia Bielert
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2,4 Millionen Euro kommen der Entwicklung der südlichen Innenstadt zugute. Voraussetzung ist die aktive Beteiligung von Bürgern vor Ort.

Die Stadt Offenbach erhält 2,4 Millionen Euro für die südliche Innenstadt aus dem Förderprogramm „Soziale Stadt“. Das teilt das Landesministerium für Umwelt und Stadtentwicklung mit. Damit wollen Bund und Land Stadtteile und Quartiere unterstützen, die einen besonderen Entwicklungsbedarf haben.

Voraussetzung ist aber die aktive Beteiligung von Bürgern vor Ort, die laut Ministerium selbst am besten wissen, wo sich ihr Stadtteil verändern muss. Die südliche Innenstadt umfasst das Gebiet zwischen Geleitsstraße und Alleenring sowie das Senefelder Quartier. Wie der Stadtteil mithilfe des Förderprogramms „Soziale Stadt“ in den nächsten zehn Jahren umgestaltet und aufgewertet werden soll, darüber informiert eine Broschüre, welche die Stadt herausgegeben hat.

Wie berichtet, wird dort mit Grafiken und Texten ein Kurzüberblick in zehn Sprachen gegeben. Grundlage ist das Entwicklungskonzept, das unter anderem vorsieht, die südliche Innenstadt „als innerstädtisches Wohnviertel attraktiver“ zu machen und Unternehmen anzusiedeln, um Arbeitsplätze zu schaffen. Die Broschüre ist online auf offenbach.de/senefelderquartier zu finden. „Die Erfahrung vieler Jahre zeigt, dass jedem Euro staatlicher Förderung ein Vielfaches an privaten Investitionen folgt“, bekräftigt Ministerin Priska Hinz (Grüne) abschließend.

Wie berichtet wird auch das Nordend für seine Entwicklung aus dem Fördertopf Soziale Stadt mit 234 000 Euro bedacht. 

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